Stadtgefühl
So fühlt sich Conegliano an
Conegliano verströmt die warme, genussvolle und elegante Atmosphäre einer blühenden Weinhauptstadt inmitten malerischer Hügel. Entlang der prachtvollen Via XX Settembre flanieren modebewusste Einheimische und Weinliebhaber unter historischen Arkaden. Der Duft von feinem Prosecco, frischem Gebäck und regionalen Spezialitäten strömt aus den traditionsreichen Osterias und Weinstuben. Über allem wacht die trutzige Burg auf dem grünen Hügel wie ein wachsames Auge über das Tal. Die Aussicht auf die endlosen Rebzeilen vermittelt ein tiefes Gefühl von Harmonie und Lebensfreude. Abends treffen sich Gäste und Bürger an der Piazza Cima zum geselligen Aperitif. So erleben Reisende hier das Beste aus venetischer Baukunst und weltberühmter Genusskultur.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Ursprünge der Stadt reichen ins Frühmittelalter zurück, als die strategische Burg auf dem Hügel zum Schutz der Region errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Conegliano unter der Herrschaft von Treviso und ab dem fünfzehnten Jahrhundert unter der Republik Venedig zu einem bedeutenden Zentrum. Wohlhabende venezianische Adlige bauten prächtige Sommerresidenzen und förderten die Künste, aus denen Meister wie der Maler Cima da Conegliano hervorgingen. Im neunzehnten Jahrhundert erlangte die Stadt weltweite Berühmtheit durch die Gründung der ersten italienischen Weinbauschule. Im zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhundert stieg die Region zum globalen Epizentrum der Prosecco-Produktion auf. Bis heute bewahrt die Bürgerschaft dieses reiche weinbauliche und künstlerische Erbe mit stolzem Bewusstsein.