Stadtgefühl
So fühlt sich Devonport an
Devonport vermittelt eine maritime, bodenständige und gastfreundliche Atmosphäre, die stark vom großen Fährhafen und der schützenden Bass-Straße geprägt ist. Die ankommenden Schiffe der Spirit of Tasmania verleihen der Stadt ein geschäftiges, aber geordnetes Flair. Hektik weicht hier oft einer entspannten Küstenruhe, während die Bewohner stolz auf ihre fruchtbaren Anbaugebiete und die reiche Geschichte sind. Reisende erleben eine saubere, gut strukturierte Stadt mit direktem Anschluss an spektakuläre Naturwunder wie den Cradle Mountain. Die Herzlichkeit der Einheimischen macht den Aufenthalt sehr angenehm.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Das Gebiet von Devonport war ursprünglich die Heimat der Aborigines vom Stamm der Punnilerpanner, die die Mündung des Mersey River als Lagerplatz nutzten. Im 19. Jahrhundert entstanden an beiden Ufern des Flusses die zwei eigenständigen Siedlungen Formby und Torquay, die sich im Jahr 1890 zur heutigen Stadt Devonport zusammenschlossen. Der Hafen entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Ausfuhrhäfen für Holz, Getreide und landwirtschaftliche Erzeugnisse an der Nordküste. Mit der Einführung der Spirit-of-Fähren wandelte sich der Ort zudem zum unverzichtbaren Fähr- und Eingangstor für ganz Tasmanien. Heute verbindet Devonport dieses maritime Erbe mit einer modernen Ausrichtung als Kultur- und Küstenzentrum.