Stadtgefühl
So fühlt sich Hobart an
Hobart vermittelt eine geschichtsträchtige, kreative und naturnahe Atmosphäre, die stark vom antarktischen Wind und dem geschützten Hafen geprägt ist. Die Sandsteingebäude aus der Kolonialzeit verleihen der Stadt einen unverwechselbaren britischen Charme, während die moderne Kunstszene frische Akzente setzt. Der mächtige Mount Wellington wacht als ständiger Begleiter über die Stadt und verbindet urbanes Leben mit alpiner Wildnis. Hektik ist hier selten, da ein gelassener, genussorientierter Rhythmus das tägliche Leben bestimmt. Reisende spüren sofort die herzliche und weltoffene Art der Tasmanier.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Das Gebiet von Hobart war ursprünglich die Heimat der Aborigines vom Stamm der Mouheneener, die die Ufer des Derwent River als Jagdgründe nutzten. Im Jahr 1804 gründete Oberstleutnant David Collins die britische Siedlung als Sträflingskolonie, die zunächst den Namen Hobart Town trug. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem florierenden Seehafen für den Walfang, den Schiffbau und den Handel. Das Erbe dieser Sträflings- und Kolonialzeit ist in Form von hunderten historischen Sandsteingebäuden bis heute erhalten geblieben. Heute verbindet Hobart diese reiche Geschichte mit einer weltberühmten Kunstszene und gilt als Kulturmetropole im Süden Australiens.