Stadtgefühl
So fühlt sich Neubrandenburg an
Neubrandenburg strahlt eine stolze, backsteingotische und wassergeprägte mecklenburgische Atmosphäre aus, die stark von der vollständig erhaltenen Stadtmauer, den vier Toren und dem Tollensesee geprägt ist. Der Marktplatz und die Konzertkirche vermitteln ein Gefühl von historischer Grösse und moderner Kultur. Aufgeschlossene Bewohner und Gäste treffen sich in den Straßencafés im Zentrum oder geniessen die Natur am See. Die mittelalterliche Architektur verleiht dem Ort eine schützende Note. Hektik weicht hier einem entspannten Rhythmus. Ein Ort mit historischer Faszination.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Geschichte Neubrandenburgs reicht in das dreizehnte Jahrhundert zurück, als die Stadt im Jahr 1248 durch die brandenburgischen Markgrafen als Planstadt gegründet wurde. Im Mittelalter blühte die Stadt durch den Handel auf und errichtete die mächtige Backsteinmauer sowie die vier prachtvollen Stadttore als wehrhaften Schutz. Die Konzertkirche, ehemals Marienkirche, ist ein weltweit beachtetes Beispiel für die gelungene Umnutzung eines gotischen Gotteshauses in einen modernen Kulturraum. Museen wie das Regionalmuseum im Treptower Tor bewahren das reiche märkisch-mecklenburgische Erbe. Tradition und Backsteingotik prägen das Selbstverständnis der Bürger.