Stadtgefühl
So fühlt sich Selfkant an
Selfkant strahlt die ruhige, gemütliche und grenzüberschreitende Atmosphäre des westlichsten Punktes Deutschlands aus. In den Dörfern prägen Backsteinhöfe, alte Windmühlen und freundliche Menschen das Bild. Die flache Parklandschaft sorgt für ein entspanntes Lebensgefühl. Auf den Strassen geht es gemächlich zu. Radfahrer schätzen die flachen Wege ohne steile Anstiege. Besucher spüren sofort die weltoffene und gastfreundliche Art der Grenzregion. Hier lässt sich der Alltag in aller Ruhe hinter sich lassen.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Geschichte der Dörfer ist seit Jahrhunderten durch Landwirtschaft, Handwerk und die wechselhafte Grenzlage zwischen Deutschland und den Niederlanden geprägt. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Selfkant zeitweise unter niederländischer Verwaltung, ehe er 1963 an Deutschland zurückkam. Historische Windmühlen, Kirchen und Höfe zeugen von der langen Vergangenheit. Kulturelle Vereine bewahren das lokale Brauchtum im Jahresverlauf. Das historische Bewusstsein ist fest in der Dorfgemeinschaft verankert.