So fühlt sich Agropoli an
In Agropoli verbindet sich die herbe Schönheit einer normannisch-aragonesischen Felsenburg mit der unbeschwerten Heiterkeit eines süditalienischen Seebads. Auf der Klippe der Altstadt weht eine kräftige Meeresbrise durch die engen Gassen, während der Blick über die unendliche Weite des Tyrrhenischen Meeres schweift. Unten am Hafen genießen Einheimische ihren Espresso in den Cafés, während Fischer ihre Netze flicken. In den Trattorien duftet es nach frischem Fisch, sonnengereiften Tomaten und Olivenöl aus dem Cilento. Am späten Nachmittag belebt sich der Corso Antonio de Luca mit Spaziergängern beim traditionellen Corso. Die Bürger pflegen eine aufgeschlossene, herzliche Gastfreundschaft und sind stolz auf ihre intakte Natur. Agropoli wirkt malerisch, geschichtsbewusst und maritim.