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Italien · Kampanien

Avellino

Avellino in Kampanien fasziniert mit der Kathedrale Santa Maria Assunta, dem Uhrenturm Torre dell'Orologio, Haselnusshainen und dem Kloster Montevergine.

Willkommen in

Über Avellino

Avellino bildet als geschichtsträchtige Provinzhauptstadt das unbestrittene administrative, wirtschaftliche und kulturelle Herzstück der bergigen Region Irpinia im Herzen Kampaniens. Die Stadt erstreckt sich in einem weiten Becken am Fuße des mächtigen Montevergine-Massivs und blickt auf eine lange Tradition als wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen dem Tyrrhenischen Meer und der Adria zurück. Das historische Stadtzentrum wird von der monumentalen Kathedrale Santa Maria Assunta und dem barocken Uhrenturm Torre dell'Orologio dominiert, der das Wahrzeichen der Gemeinde darstellt. Als wichtiges Bildungs-, Verwaltungs- und Versorgungszentrum der Provinz bündelt die Stadt zentrale Dienstleistungen für zahlreiche umliegende Berggemeinden. Schattige Alleen wie der elegante Corso Vittorio Emanuele II laden zum Flanieren und Verweilen im städtischen Alltag ein. Rings um die Stadt prägen dichte Kastanienwälder, Haselnusshaine und renommierte Weinberge wie Fiano di Avellino das landschaftliche Bild. Auf dem nahen Berg thronen das berühmte Marienheiligtum Santuario di Montevergine und weite Aussichtspunkte über die apenninischen Höhenzüge. Das regionale Museum Museo Irpino dokumentiert die reiche archäologische Vergangenheit von der Eisenzeit bis zur römischen Epoche. Historische Plätze wie die Piazza Libertà dienen als gesellschaftliche Treffpunkte für sämtliche Generationen. Im Stadtzentrum verbinden sich gewachsene Traditionen mit moderner Infrastruktur und Bildungsstätten. Der Ort fungiert zudem als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Naturparks und Berglandschaften Süditaliens. Avellino präsentiert sich somit als lebendiger Bezugspunkt für die gesamte Region, der ländliche Gemütlichkeit mit urbaner Funktion vereint. Wer Kampanien bereist, findet hier eine unverfälschte Oase abseits der dicht besiedelten Küstenzonen. Die kühle Bergluft und die herzliche Gastfreundschaft prägen die Atmosphäre der Provinzhauptstadt zu jeder Jahreszeit.

Passt besonders zu
KulturfansWandererRuhe suchende ReisendeFamilien
Orientierung

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Das Lebensgefühl von Avellino

Stadtgefühl

So fühlt sich Avellino an

In Avellino empfängt Besucher die angenehme Frische und gelassene Heiterkeit einer traditionsreichen süditalienischen Bergstadt. Auf dem Corso Vittorio Emanuele II flanieren die Einwohner am späten Nachmittag in ruhigem Tempo von Café zu Café. In den kleinen Konditoreien duftet es nach frisch gerösteten Haselnüssen und traditionellem Torrone-Nougat. An den Hängen des Montevergine zeichnen sich dichte Wälder majestätisch gegen den blauen Himmel ab. Aus den Trattorien der Altstadt dringt der herzhafte Geruch von Fleischgerichten und hausgemachter Pasta. Der Uhrenturm schlägt die Stunden mit sonorem Klang über den Dächern der Collina della Terra. Die Atmosphäre ist herzlich, unaufgeregt und geprägt von tiefem Stolz auf die ländlichen Wurzeln der Irpinia. Gäste werden mit einer warmen, bodenständigen Gastfreundschaft empfangen. Avellino wirkt wie ein geborgener Rückzugsort im Herzen der kampanischen Bergwelt.

Geschichte & Kultur

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Die Ursprünge der Stadt liegen in der antiken oskisch-samnitischen Siedlung Abellinum, die nach den Samnitenkriegen unter römische Herrschaft fiel. Im Frühmittelalter wurde die Siedlung nach kriegerischen Zerstörungen auf den heutigen Tuffsteinhügel Collina della Terra verlegt. Unter der Herrschaft der Langobarden entstand die befestigte Burganlage, die das Flusstal sicherte. Später fiel der Ort an normannische und schwäbische Adelsgeschlechter, bevor die Fürstenfamilie Caracciolo die Stadt im 16. Jahrhundert zur Blüte führte. Die Fürsten ließen prachtvolle Paläste, Brunnen und den barocken Uhrenturm errichten. Im 19. Jahrhundert war Avellino eine Hochburg der liberalen Freiheitsbewegung der Carbonari und trieb die Einigung Italiens voran. Nach schweren Erdbeben baute die Bevölkerung ihre historischen Monumente mit großem Einsatz behutsam wieder auf. Das alljährliche Fest zu Ehren des Schutzpatrons San Modestino im Februar und die Feiern zu Ferragosto im August gehören zu den festen Höhepunkten des Jahres. Diese Bräuche verbinden sakrale Feierlichkeit mit gelebter regionaler Identität.

Highlights auf einen Blick

Sakralbau

Kathedrale Santa Maria Assunta

Die Bischofskirche besticht durch ihre neoklassizistische Fassade und die erhaltene romanische Krypta aus dem 12. Jahrhundert. Im Inneren befinden sich kunstvolle Holzaltäre und historische Gemälde.

Piazza Duomo, 83100 Avellino

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Bauwerk

Barocker Uhrenturm Torre dell'Orologio

Der markante, über dreißig Meter hohe Turm aus dem 17. Jahrhundert überragt die Altstadt und gilt als Wahrzeichen Avellinos. Er steht auf einem Sockel aus Tuffstein und schließt den historischen Marktplatz ab.

Piazza Amendola, 83100 Avellino

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Museum

Provinzmuseum Museo Irpino

Das Museum im historischen Gebäudekomplex des Bourbonen-Gefängnisses zeigt bedeutende prähistorische, samnitische und römische Funde. Eigene Säle widmen sich der lokalen Volkskunde und dem Handwerk.

Corso Europa 251, 83100 Avellino

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Platz

Zentraler Platz Piazza Libertà

Der weitläufige Hauptplatz bildet das urbane Zentrum mit modernen Wasserspielen und schattigen Sitzbereichen. Historische Paläste wie der Palazzo Vescovile und der Palazzo del Governo säumen das Areal.

Piazza Libertà, 83100 Avellino

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Bauwerk

Mittelalterliche Burgruine Castello dei Longobarden

Die Überreste der frühmittelalterlichen Wehranlage liegen auf einem Hügel im Osten der Stadt. Informationstafeln und Ausgrabungsreste veranschaulichen die Festungsgeschichte der Langobarden.

Piazza Castello, 83100 Avellino

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Bauwerk

Historischer Brunnen Fontana di Bellerofonte

Das Renaissance-Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert wird von den Einheimischen auch Brunnen der drei Röhren genannt. Reliefs zeigen die mythologische Figur des Bellerophon im Kampf mit der Chimäre.

Corso Umberto I, 83100 Avellino

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Promenade

Flaniermeile Corso Vittorio Emanuele II

Die baumbestandene Fußgängerzone durchzieht das Zentrum und ist gesäumt von Bürgerhäusern, Boutiquen und Cafés. Hier spielt sich der traditionelle Spaziergang der Einheimischen ab.

Corso Vittorio Emanuele II, 83100 Avellino

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Garten

Öffentlicher Stadtpark Villa Comunale

Die gepflegte Parkanlage bietet schattige Wege unter alten Platanen und Zypressen im Herzen der Stadt. Ein zentraler Musikpavillon und Bänke laden zu ruhigen Pausen im Grünen ein.

Corso Vittorio Emanuele II, 83100 Avellino

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Architektur

Historischer Palast Palazzo Caracciolo

Das herrschaftliche Gebäude aus dem 18. Jahrhundert war einst Sitz der Fürstenfamilie Caracciolo. Heute beherbergt der restaurierte Palast die Verwaltung der Provinz Avellino.

Piazza Libertà 1, 83100 Avellino

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Sakralbau

Kirche Santa Maria delle Grazie

Der Sakralbau aus dem 16. Jahrhundert besticht durch seine schlichte Steinfassade und ein andächtiges Kirchenschiff. Kunstvolle Barockgemälde und Holzstatuen schmücken den Innenraum.

Via Francesco Tedesco, 83100 Avellino

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Altstadt

Altes Viertel Collina della Terra

Der älteste Siedlungskern liegt auf einer leichten Anhöhe rund um den Domplatz. Enge Kopfsteinpflastergassen und historische Torbögen vermitteln das ursprüngliche Stadtbild.

Via Duomo, 83100 Avellino

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Kultur

Historisches Theater Teatro Carlo Gesualdo

Das moderne Theatergebäude ist nach dem berühmten Renaissance-Komponisten Carlo Gesualdo benannt. Es bildet das musikalische und schauspielerische Zentrum der gesamten Provinz.

Piazza Castello, 83100 Avellino

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Wissenswertes für Ihre Reise

Anreise

Die wichtigste Fernverkehrsstraße nach Avellino bildet die Autobahn A16 Napoli-Canosa, die die Stadt über die Ausfahrten Avellino Ovest und Avellino Est direkt anbindet. Aus südlicher Richtung führt der vierspurige Autobahnzubringer RA2 von Salerno in das Stadtgebiet. Der Bahnhof Avellino bietet Schienenverbindungen mit Regionalzügen nach Benevento und Salerno. Ein dichtes Netz an Überlandbussen des Unternehmens AIR Campania verbindet das Stadtzentrum im dichten Takt mit Neapel und den Berggemeinden. Für Flugreisende steht als Option der internationale Flughafen NAP bei Neapel zur Verfügung.

Unterwegs vor Ort

Im Stadtgebiet bedienen städtische Busse alle Wohnquartiere und binden den Bahnhof sowie das Krankenhaus an. Das Zentrum rund um den Corso Vittorio Emanuele II lässt sich dank der Fußgängerzonen hervorragend zu Fuß erkunden. Ein städtisches Netz an Radwegen wird schrittweise entlang der Hauptachsen ausgebaut. Taxis stehen an der Piazza Libertà und am Busbahnhof bereit.

Beste Reisezeit

Die Frühlingsmonate von April bis Juni bieten milde Temperaturen und eine blühende Berglandschaft für Wanderungen in der Irpinia. Im Juli und August herrscht warmes Sommerwetter, wobei die Höhenlage für kühlere Abende als an der Küste sorgt. Der Herbst von September bis November lockt mit der Haselnuss- und Weinlese sowie den bunten Laubwäldern der Monti Picentini. Im Winter bleibt es meist mild, auf den umliegenden Berggipfeln fällt jedoch regelmäßig Schnee.

Orientierung vor Ort

Bereiche und Stadtteile

Avellino breitet sich auf einer leicht ansteigenden Ebene am Zusammenfluss kleinerer Gebirgsbäche aus. Das historische Zentrum liegt erhöht auf der Collina della Terra rund um den Dom und den Uhrenturm. Südwestlich schließt sich das moderne Geschäftszentrum entlang der Achse des Corso Vittorio Emanuele II an. Nach Osten und Norden öffnen sich die Hänge mit Wohngebieten in Richtung der Bergketten.

Altstadt

Collina della Terra

Das älteste Viertel der Stadt liegt auf einem Tuffsteinhügel und umfasst den Dom sowie den Uhrenturm. Schmale Pflastergassen und historische Paläste prägen diesen verkehrsberuhigten Bereich. Hier finden sich kleine Werkstätten und traditionelle Bäckereien.

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Zentrum

Centro Moderno

Der zentrale Bereich erstreckt sich rund um die Piazza Libertà und die Fußgängerzone Corso Vittorio Emanuele II. Breite Bürgersteige, Boutiquen, Banken und Cafés prägen das Straßenbild. Hier spielt sich der geschäftliche Alltag der Bewohner ab.

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Ortsteil

Borgo Ferrovia

Dieser östliche Stadtteil entstand historisch rund um den Bahnhof an der Via Francesco Tedesco. Er ist geprägt von traditionellen Wohnbauten und Gewerbeansiedlungen. Der Bereich ist verkehrstechnisch direkt angebunden.

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Ausflüge

Tagesausflüge ab Avellino

Kulturziel

Marienheiligtum Santuario di Montevergine

Das berühmte Kloster thront in über tausendzweihundert Metern Höhe auf dem Gipfel des Monte Partenio. Eine historische Standseilbahn verbindet den Talort Mercogliano in wenigen Minuten mit dem Heiligtum. In der Basilika wird die byzantinische Ikone der Schwarzen Madonna verehrt. Das angeschlossene Museum zeigt kostbare Votivgaben und historische Krippen.

gut für einen Ausflug in die nähere Umgebung

Via Santuario, 83013 Mercogliano

Kulturziel

Antike Ruinenstadt Abellinum in Atripalda

Die Ausgrabungsstätte der römischen Vorgängersiedlung von Avellino liegt im Flusstal des Sabato. Besucher erkunden Reste antiker Stadtmauern, Thermenanlagen und eines römischen Amphitheaters. Bodenmosaike und Wohnhäuser zeugen vom Wohlstand der antiken Kolonie. Ein Lehrpfad leitet sicher durch das weitläufige Gelände.

liegt in derselben Inselregion

Via Manfredi, 83042 Atripalda

Dorf

Schlossdorf Gesualdo im Hochland

Das mittelalterliche Bergdorf wird von der mächtigen Renaissance-Burg des Komponisten Carlo Gesualdo dominiert. Schmale Steingassen führen vorbei an Adelspalästen und Panoramaterrassen. Von den Burgmauern eröffnet sich ein weiter Blick über die Hügellandschaft der Irpinia. Das Dorf gilt als eines der besterhaltenen historischen Zentren der Provinz.

ist über das regionale Straßennetz erreichbar

Piazza Neviera, 83040 Gesualdo

Nationalpark

Gebirgslandschaft des Parco Regionale dei Monti Picentini

Das weitläufige Kalksteingebirge umfasst dichte Buchenwälder, tiefe Schluchten und die Hochebene Lago Laceno. Ein Netz markierter Wanderwege führt zu Quellen und Aussichtsgipfeln. Im Winter bietet die Region alpine Skipisten und im Sommer kühle Waldpfade. Das Areal ist die wichtigste Wasserquelle für ganz Süditalien.

bietet sich als Kombination mit einem Besuch der Umgebung an

Bagnoli Irpino, 83043

Mit Kindern reisen

Familienangebote in Avellino

Avellino bietet Familien durch seine verkehrsberuhigten Fußgängerzonen und schattigen Parkanlagen einen sicheren und entspannten Rahmen. Die breiten Wege der Villa Comunale eignen sich hervorragend für Spaziergänge mit dem Kinderwagen abseits des Straßenverkehrs. Das Provinzmuseum vermittelt Kindern die Urgeschichte der Region mit anschaulichen archäologischen Funden. Kurze Wege zwischen Plätzen, Eisdielen und Grünflächen erleichtern den Tagesablauf mit Nachwuchs.

Park

Stadtpark Villa Comunale

Die Parkanlage bietet ebene, asphaltierte Wege für Kinderwagen und schattige Wiesen unter alten Bäumen. Familien nutzen die Freiflächen für kleine Spaziergänge im Grünen. Bänke laden Eltern zu erholsamen Pausen mitten im Stadtgebiet ein.

schattige Alleen mit historischem Musikpavillon und Bänken

Corso Vittorio Emanuele II, 83100 Avellino

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Platz

Piazza Libertà Fußgängerbereich

Der zentrale Hauptplatz ist für den Durchgangsverkehr gesperrt und bietet glatte Natursteinplatten. Kinder können sich hier gefahrlos bewegen, während Eltern in den umliegenden Cafés verweilen. Sitzbänke säumen die Ränder des Platzes.

weitläufiger Platz mit modernen Wasserspielen

Piazza Libertà, 83100 Avellino

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Park

Schlosshügel Parco del Castello

Das Areal um die Burgreste bietet Freiflächen zum Erkunden historischer Mauern im Freien. Schattige Wege führen rund um die Anhöhe mit Blick auf die Stadt. Informationstafeln erklären die Geschichte kindgerecht.

Grünflächen rund um die mittelalterliche Burgruine

Piazza Castello, 83100 Avellino

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Barrierefrei unterwegs

Barrierefreiheit in Avellino

Das Zentrum von Avellino weist entlang des Corso Vittorio Emanuele II und an der Piazza Libertà ein weitgehend ebenes Terrain auf. Die zentralen Einkaufsstraßen verfügen über glatten Steinbelag und abgesenkte Bordsteine. Im historischen Viertel Collina della Terra treten in einzelnen Seitengassen mäßige Steigungen und Kopfsteinpflaster auf. Bedeutende Kultureinrichtungen wie das Museo Irpino sind mit stufenlosen Eingängen oder Rampen ausgestattet.

Promenade

Fußgängerzone Corso Vittorio Emanuele II

Die zentrale Flaniermeile verläuft vollkommen flach durch das Herz der Innenstadt. Der gleichmäßige Belag ermöglicht ein problemloses Rollen mit Rollstühlen oder Gehhilfen. Zahlreiche Geschäfte öffnen ebenerdig zur Straße.

ebenerdige Natursteinpflasterung ohne Niveauunterschiede

Corso Vittorio Emanuele II, 83100 Avellino

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Platz

Piazza Libertà

Der Hauptplatz weist keine störenden Stufen auf und bietet breite, hindernisfreie Bewegungsflächen. Besucher bewegen sich barrierefrei zwischen Regierungsgebäuden und Cafés. Zahlreiche Bänke stehen zur Rast bereit.

vollständig ebenes Natursteinpflaster ohne Schwellen

Piazza Libertà, 83100 Avellino

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Park

Wege der Villa Comunale

Die Hauptwege durch den Stadtpark sind eben angelegt und mit festem Belag versehen. Rollstuhlfahrer bewegen sich ohne Barrieren unter den schattigen Baumkronen. Bänke säumen die Alleen.

flache, asphaltierte Spazierwege ohne Treppen

Corso Vittorio Emanuele II, 83100 Avellino

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Reiseideen

Vorgeschlagene Routen

halber Tag

Historischer Stadtrundgang zwischen Dom und Uhrenturm

Der Rundgang beginnt an der Piazza Libertà vor dem monumentalen Palazzo Caracciolo. Von dort führt der Weg durch den historischen Corso Umberto I vorbei am Brunnen Fontana di Bellerofonte. Weiter geht es bergauf zur Collina della Terra und zum barocken Uhrenturm Torre dell'Orologio. Nach der Besichtigung der Kathedrale Santa Maria Assunta und ihrer romanischen Krypta führt der Weg zur Burgruine. Anschließend schlendern Besucher durch die kopfsteingepflasterten Gassen des Viertels zurück zur Piazza Libertà. Der Rundgang endet bei einem Espresso in einem der traditionellen Cafés im Zentrum.

1 Tag

Kultur, Geschichte und Bergpanorama an einem Tag

Der Vormittag startet mit einem Besuch des Museo Irpino im Bourbonen-Gefängnis, um die antike Geschichte der Samniter kennenzulernen. Danach führt ein Spaziergang über den baumbestandenen Corso Vittorio Emanuele II bis zur Villa Comunale. Zur Mittagszeit genießen Reisende regionale Spezialitäten in den Trattorien der Altstadt. Am frühen Nachmittag geht es mit dem Bus oder Auto hinauf zum Bergheiligtum Santuario di Montevergine. Dort besichtigen Besucher die Basilika der Schwarzen Madonna und genießen das Panorama über die Bergkette. Der Tag klingt mit einem Abendspaziergang über die beleuchtete Piazza Libertà aus.

mehrere Tage

Die Schätze der Irpinia und ihrer Schlösser

Der erste Tag widmet sich ganz den Monumenten, Kirchen und Museen der Provinzhauptstadt Avellino. Am zweiten Tag steht ein Ausflug zu den antiken römischen Ausgrabungen von Abellinum in Atripalda und zu den Weinbergen von Fiano auf dem Programm. Der dritte Tag führt in das mittelalterliche Schlossdorf Gesualdo mit seiner mächtigen Renaissance-Burg. Am vierten Tag erkunden Reisende die Hochebene Lago Laceno im Regionalpark Monti Picentini bei ausgedehnten Wanderungen. Der fünfte Tag bietet Zeit für einen Besuch des Klosters Montevergine und der Kunsthandwerksbetriebe der Region. Zum Abschluss genießen Besucher ein traditionelles Abendessen mit Weinen der Irpinia.

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