Stadtgefühl
So fühlt sich Montoro an
In Montoro verbindet sich die geschäftige Tatkraft einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde mit der ruhigen Atmosphäre eines grünen Tals. Auf der Piazza Michele Pironti genießen Einheimische ihren Espresso und tauschen sich aus. In den Bäckereien duftet es nach frisch gebackenem Brot und süßen Gebäckspezialitäten. Die Bürger pflegen eine aufgeschlossene, unkomplizierte Lebensart. Montoro wirkt lebendig, gepflegt und gastfreundlich.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Montoro entstand im Jahr 2013 aus dem Zusammenschluss der historischen Gemeinden Montoro Inferiore und Montoro Superiore im grünen Tal der Irpinia. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelte sich die Region zu einem blühenden Zentrum für Landwirtschaft, insbesondere für den Anbau der weltberühmten kupferfarbenen Zwiebel. Historische Kirchen und Adelspaläste zeugen von der tiefen Frömmigkeit und Bautradition der Bürgerschaft. Das alljährliche Zwiebelfest im Herbst zieht Gourmets aus der ganzen Region an. Diese Bräuche halten die reiche Identität der Bürgerschaft lebendig.