Bauwerk
Château de La Tour-de-Peilz
Die wehrhafte Burganlage wurde im dreizehnten Jahrhundert von Peter von Savoyen als befestigter Hafen und Wachposten am Seeufer errichtet. Markante Rundtürme und wehrhafte Mauern aus grobem Bruchstein prägen die imposante Silhouette direkt am Wasser. Von der Schlossterrasse öffnet sich ein herrlicher Blick auf die anlegenden Schiffe und Segelboote.
Chemin du Château, 1814 La Tour-de-Peilz
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Museum
Schweizerisches Spielmuseum Musée Suisse du Jeu
Im Inneren des Schlosses widmet sich dieses einzigartige Museum der weltweiten Kulturgeschichte von Gesellschafts-, Brett- und Kartenspielen. Die interaktive Ausstellung zeigt historische Spielbretter aus verschiedenen Epochen und lädt an zahlreichen Spieltischen zum Mitmachen ein. Regelmäßige Sonderausstellungen beleuchten zeitgenössische Spieletrends.
Au Châtelard, 1814 La Tour-de-Peilz
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Hafen
Hafen von La Tour-de-Peilz
Das malerische Hafenbecken wird von den historischen Schlossmauern eingerahmt und bietet Liegeplätze für hunderte Segel- und Motorboote. Flanierende beobachten die Manöver der Freizeitkapitäne oder lauschen dem Klappern der Masten im Wind. Gemütliche Bänke entlang der Mole laden zum Verweilen bei Sonnenuntergang ein.
Quai de la Rive, 1814 La Tour-de-Peilz
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Bauwerk
Kirche Saint-Théodule
Das spätgotische Sakralgebäude aus dem vierzehnten Jahrhundert erhebt sich auf einer sanften Anhöhe über dem Stadtkern. Im Innenraum faszinieren bunte Glasfenster des renommierten Künstlers Jean Prahin sowie kunstvoll geschnitzte Chorgestühle. Der Kirchplatz bietet eine Oase der Stille mit Blick auf alte Ziegeldächer.
Place du Temple, 1814 La Tour-de-Peilz
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Promenade
Uferpromenade Quai Roussy
Die breite Seepromenade verbindet La Tour-de-Peilz nahtlos mit den Nachbarstädten Vevey und Montreux. Farbenfrohe Blumenrabatten, Zypressen und schattige Platanen säumen den asphaltierten Uferweg direkt am Wasser. Skulpturen und gepflegte Rasenflächen laden zu entspannten Pausen am See ein.
Quai Roussy, 1814 La Tour-de-Peilz
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Platz
Place des Anciens-Fossés
Der historische Platz liegt auf dem Areal der ehemaligen Stadtgräben und bildet heute das gesellschaftliche Zentrum der Altstadt. Regelmäßige Wochenmärkte und Kulturfeste verwandeln die gepflasterte Fläche in einen bunten Treffpunkt. Straßencafés und Restaurants laden zum Genuss unter freiem Himmel ein.
Place des Anciens-Fossés, 1814 La Tour-de-Peilz
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Erholungsgebiet
Strand Plage de la Maladaire
Der beliebte Naturstrand im Osten der Gemeinde bietet eine weitläufige Liegewiese und einen sanften Kieselzugang zum Genfersee. Ein angrenzendes Restaurant mit Seeterrasse versorgt Badegäste mit Erfrischungen und regionalen Speisen. Hohe Laubbäume spenden während heißer Sommertage natürlichen Schatten.
Route de Chillon, 1814 La Tour-de-Peilz
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Bauwerk
Historisches Rathaus Hôtel de Ville
Das elegante Verwaltungsgebäude an der Grand-Rue stammt aus dem späten achtzehnten Jahrhundert und zeigt klassizistische Architekturelemente. Ein wappengeschmücktes Sandsteinportal und symmetrische Fensterreihen prägen das vornehme Erscheinungsbild. Vor dem Gebäude plätschert ein kunstvoll gestalteter Dorfbrunnen.
Grand-Rue 48, 1814 La Tour-de-Peilz
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Parkanlage
Parc Roussy
Die denkmalgeschützte Parkanlage besticht durch einen Bestand an seltenen exotischen Bäumen wie Mammutbäumen und Libanonzedern. Gepflegte Kieswege schlängeln sich zwischen weiten Wiesenflächen direkt bis an das Seeufer hinab. Eine herrschaftliche Villa im Park erinnert an die mondäne Belle-Époque-Epoche.
Avenue de la Condémine, 1814 La Tour-de-Peilz
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Kultur
Kulturzentrum Le Pressoir
In einer ehemaligen historischen Kelterhalle finden heute wechselnde Kunstausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte statt. Das sichtbare Holzgebälk verleiht den Ausstellungsräumen einen unverwechselbaren rustikalen Charme. Kunsthandwerker aus dem Kanton Waadt präsentieren hier regelmäßig ihre Arbeiten.
Rue d'Entre-Deux-Villes, 1814 La Tour-de-Peilz
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Bauwerk
Historischer Stadtmauerturm Tour Ronde
Der runde Wehrturm an der alten Befestigungslinie erinnert an die spätmittelalterliche Stadtumwallung von La Tour-de-Peilz. Das Natursteinmauerwerk ist sorgfältig restauriert und fügt sich harmonisch in die umliegende Wohnbebauung ein. Eine Informationstafel schildert die einstige Verteidigungsfunktion.
Rue des Remparts, 1814 La Tour-de-Peilz
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Erholungsgebiet
Plage de l'Ouchettaz
Der städtische Strand nahe dem Schloss besticht durch seine geschützte Lage und die unmittelbare Nähe zum Ortskern. Eine schattige Rasenfläche lädt Sonnenanbeter zum Entspannen ein, während Stufen den Einstieg ins Wasser erleichtern. Duschen und sanitäre Anlagen sind vor Ort vorhanden.
Chemin de l'Ouchettaz, 1814 La Tour-de-Peilz
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Parkanlage
Parc de l'Hôtel de Ville
Der kleine Stadtpark hinter dem Gemeindehaus bietet eine grüne Rückzugszone mit gepflegten Blumenbeeten und Ruhebänken. Unter alten Rosskastanien finden Einheimische und Gäste Ruhe vom städtischen Treiben. Ein Brunnen sorgt für angenehme Erfrischung an Sommertagen.
Rue de la Tour, 1814 La Tour-de-Peilz
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Aussichtspunkt
Aussichtspunkt Crausaz
Von den erhöhten Hängen des Weilers Crausaz eröffnet sich ein spektakuläres Panorama über das östliche Becken des Genfersees. Wanderer blicken von hier oben auf das Schloss Chillon, die Dents du Midi und die Rebhänge von Lavaux. Bänke am Wegrand laden zu langen Fotopausen ein.
Route de Crausaz, 1814 La Tour-de-Peilz
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Bauwerk
Alte Mühle Moulin de la Rive
Das historische Gebäude am Auslauf eines Gebirgsbaches zeugt von der früheren Wasserkraftnutzung für die dörflichen Handwerksbetriebe. Die sorgfältig renovierte Steinfassade spiegelt traditionelle Waadtländer Handwerksarchitektur wider. Schautafeln erläutern die Geschichte der lokalen Müllerei.
Chemin de la Rive, 1814 La Tour-de-Peilz
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