Stadtgefühl
So fühlt sich Mezzocorona an
Mezzocorona verstroemt den charmanten Charakter einer lebendigen Weingenossenschafts-Gemeinde im Etschtal. Die Kulisse wird gepraegt vom Kontrast zwischen den flachen Rebflaechen und den imposanten, steil aufstrebenden Felswaenden. Im Ortszentrum herrscht ein angenehmes, authentisches Treiben ohne uebermaessigen Massentourismus. Einheimische und Besucher begegnen sich in dentraditionellen Gasthaeusern und auf den Plaetzen. Die Praesenz des Weinbaus ist allgegenwaertig und praegt das kulinarische sowie soziale Leben. Der Ort verbindet geschickt alpine Natur mit mediterranem Flair des Etschtals.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Historie Mezzocoronas ist untrennbar mit dem Weinbau und strategischen Handelswegen verbunden. Bereits in roemischer Zeit war das Etschtal ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt zwischen Sueden und Norden. Im Mittelalter herrschten verschiedene Adelshaeser ueber das Gebiet, wovon heute noch Ruinen wie Castel San Gottardo zeugen. Der Name leitet sich von der historischen Kirche und der Schutzpatronin ab. Die Tradition des Teroldego-Anbaus reicht Jahrhunderte zurueck und wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Sakrale Bauten und adelige Palaeste spiegeln den historischen Wohlstand durch den Weinhandel wider.