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Spanien · Kanaren (Fuerteventura)

Pájara

Pájara begeistert als flächengrößte Gemeinde Fuerteventuras mit dem aztekischen Steinportal der Pfarrkirche Nuestra Señora de Regla, dem Naturpark Parque Natural de Jandía, den Lagunen von Sotavento und der wilden Atlantikküste von Cofete.

Willkommen in

Über Pájara

Im südlichen Teil der Vulkan- und Wüsteninsel Fuerteventura gelegen, bildet die Großgemeinde Pájara das flächenmäßig größte Verwaltungsgebiet der Kanarischen Inseln. Das historische Zentrum bildet das malerische Bergdorf Pájara Pueblo im Landesinneren, eingebettet in eine schattige Oase aus Dattelpalmen, Bougainvilleen und traditionellen Steinfincas. Das weithin berühmte architektonische Juwel des Dorfes ist die Pfarrkirche Nuestra Señora de Regla aus dem 17. und 18. Jahrhundert, deren barockes Steinportal mit einzigartigen, von der aztekischen Kunst Mexikos inspirierten Reliefmotiven verziert ist. Das Gemeindegebiet umfasst die gesamte Halbinsel Jandía und erstreckt sich über einige der spektakulärsten Natur- und Strandlandschaften des Atlantiks. An der Ostküste liegen weltberühmte, kilometerlange Sandstrände wie die Playa de Sotavento mit ihren gezeitenabhängigen Lagunen sowie das maritime Ferienzentrum Morro Jable. Demgegenüber steht an der Westküste der völlig unberührte, kilometerlange Sandstrand von Cofete, der von den steil aufragenden Basaltkämmen des Pico de la Zarza überragt wird. Kulturell bewahrt die Gemeinde mit der historischen Villa Winter und dem Fischereizentrum in Morro Jable bedeutende Facetten der Inselgeschichte. Als Austragungsort internationaler Weltcup-Wettbewerbe im Windsurfen und Kitesurfen bietet Pájara ganzjährig erstklassige Bedingungen für Wassersportler, Wanderer und Erholungssuchende. Das extrem sonnenreiche, trockene Wüstenklima garantiert über dreihundertfünfzig Sonnentage im Jahr und macht die Region zu jeder Jahreszeit zu einem vielseitigen Reiseziel.

Passt besonders zu
Strand- und NaturbegeisterteWindsurfer und KitesurferWanderer und BergfreundeKultur- und Geschichtsinteressierte
Orientierung

Karte von Pájara

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Eintauchen & entdecken

Das Lebensgefühl von Pájara

Stadtgefühl

So fühlt sich Pájara an

Das Lebensgefühl in Pájara ist geprägt von einer faszinierenden Symbiose aus unendlicher Wüstenweite, atlantischer Urgewalt und traditioneller kanarischer Oasenruhe. Im historischen Bergdorf Pájara Pueblo bestimmen das leise Plätschern des alten Schöpfwerks und das schattige Wiegen der Palmenkronen die friedliche Vormittagsstimmung. Einheimische treffen sich auf der Plaza de Nuestra Señora de Regla zu einem Cortado und angeregten Gesprächen vor den geschnitzten Holzbalkonen. An den endlosen Stränden von Jandía und Sotavento verschmilzt das bunte Treiben der Surfer nahtlos mit dem türkisblauen Glitzern des Ozeans. Am einsamen Strand von Cofete spüren Besucher die erhabene Einsamkeit der unberührten Natur unter steilen Bergkämmen. Am Abend taucht das goldene Licht die Vulkangipfel in leuchtende Ockertöne, während eine milde Brise über die Promenaden von Morro Jable weht.

Geschichte & Kultur

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Die Geschichte von Pájara reicht bis in die prähistorische Epoche der Altkanarier (Mahos) zurück, für die die gebirgige Halbinsel Jandía ein wichtiges Weideland und spirituelles Rückzugsgebiet bildete. Nach der spanischen Eroberung im frühen 15. Jahrhundert gründeten die Siedler das Bergdorf Pájara als geschütztes landwirtschaftliches Zentrum im Landesinneren. Im späten 17. Jahrhundert entstand die Pfarrkirche Nuestra Señora de Regla, deren berühmtes aztekisches Steinportal vermutlich von einem nach Mexiko ausgewanderten und wohlhabend zurückgekehrten Einheimischen gestiftet wurde. Über Jahrhunderte lebte die Bevölkerung von der Ziegenzucht, dem Kalkbrennen und der Küstenfischerei im kleinen Weiler Morro Jable. In den 1960er- und 1970er-Jahren leitete die Entdeckung der kilometerlangen Sandstrände von Sotavento und Jandía durch europäische Reisende den Wandel zu einem der führenden Urlaubsziele der Kanaren ein. Heute pflegt die Großgemeinde ihr reiches bauliches und archäologisches Erbe mit Stolz durch Denkmalschutz, traditionelle Feste wie die Fiestas de Nuestra Señora de Regla im Juni und den Schutz des Naturparks Jandía.

Highlights auf einen Blick

Sakralbau

Pfarrkirche Nuestra Señora de Regla

Die historische Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert ist weltberühmt für ihr kunstvolles Basaltsteinportal mit aztekischen Sonnen-, Schlangen- und Raubtiermotiven. Der zweischiffige Innenraum besticht durch geschnitzte Holzdecken im Mudéjar-Stil und einen prachtvollen vergoldeten Barockaltar. Der begrünte Kirchplatz wird von alten Schattenbäumen und Palmen eingerahmt.

Plaza de Nuestra Señora de Regla s/n, 35628 Pájara

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Strand

Strände von Sotavento (Playa de Sotavento)

Die kilometerlange, feinsandige Strandlandschaft im Osten der Halbinsel Jandía ist berühmt für ihre gezeitenabhängige Lagune mit seichtem, warmem Meerwasser. Bei Ebbe und Flut wandeln sich die weiten Sandbänke in ein faszinierendes Naturschauspiel direkt am türkisfarbenen Atlantik. Die Bucht dient international als Schauplatz der PWA-Windsurf- und Kitesurf-Weltcups.

Playa de Sotavento, 35627 Costa Calma

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Strand

Naturstrand Playa de Cofete

Der über zwölf Kilometer lange, völlig naturbelassene Sandstrand erstreckt sich an der wilden Westküste der Halbinsel Jandía. Gewaltige atlantische Brandungswellen und die bis zu achthundert Meter hoch aufragenden Steilwände des Gebirges schaffen eine urwüchsige Wüstenkulisse. Die Anfahrt erfolgt über eine unbefestigte Naturpiste durch den Naturpark.

Poblado de Cofete s/n, 35626 Cofete

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Historisches Bauwerk

Villa Winter in Cofete

Das geheimnisumwitterte Anwesen wurde in den 1940er-Jahren von dem deutschen Ingenieur Gustav Winter am Fuße der Bergkette von Cofete errichtet. Der zweistöckige Kolonialbau mit rundem Aussichtsturm und Innenhof ist Gegenstand zahlreicher historischer Legenden um die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Das Gebäude kann im Rahmen einer Klippenwanderung von außen besichtigt werden.

Lugar de Cofete s/n, 35626 Cofete

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Hafenanlage

Altstadt und Fischerhafen Morro Jable

Das ehemalige Fischerdorf an der Südspitze hat sich seinen traditionellen Kern mit weiß getünchten Häusern an den Klippen bewahrt. Entlang der Ufergassen und an der Kaimauer servieren traditionsreiche Fischlokale fangfrischen Fang direkt vom Kutter. Der Fährhafen verbindet die Gemeinde täglich mit Las Palmas de Gran Canaria.

Calle Nuestra Señora del Carmen s/n, 35625 Morro Jable

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Aussichtspunkt

Leuchtturm Faro de Jandía

Der historische Leuchtturm aus dem Jahr 1864 markiert die südwestlichste Spitze der Insel an der Punta de Jandía. Das restaurierte Leuchtturmwärterhaus beherbergt heute das Informationszentrum des Naturparks mit Ausstellungen zur Meeresfauna und Geologie. Ein Klippenweg führt rund um die windumtoste Landzunge.

Punta de Jandía s/n, 35626 Jandía

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Aussichtspunkt

Gipfel Pico de la Zarza (Höchster Punkt Fuerteventuras)

Mit 807 Metern Höhe bildet der Pico de la Zarza die höchste Erhebung der Insel und überragt die Halbinsel Jandía. Ein ausgeschilderter Wanderweg führt vom Küstenbereich stetig ansteigend hinauf zum windgepeitschten Gipfelgrat. Von oben öffnet sich ein senkrechter Tiefblick auf den Strand von Cofete und das Meer.

Sendero PR-FV 54, 35625 Morro Jable

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Strand

Playa del Matorral und Leuchtturm von Morro Jable

Der über vier Kilometer lange, feinsandige Sandstrand erstreckt sich entlang eines geschützten Salzmarschen-Feuchtbiotops (Saladar de Jandía). Der 59 Meter hohe moderne Leuchtturm Faro de Morro Jable überragt den Strandabschnitt als markante Landmarke. Holzstege schützen die empfindliche Strandvegetation und führen barrierefrei zum Wasser.

Avenida del Saladar s/n, 35625 Morro Jable

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Historisches Bauwerk

Historisches Schöpfwerk Noria de Pájara

Das restaurierte traditionelle Brunnenrad im Dorfzentrum von Pájara Pueblo wurde früher von Eseln oder Kamelen angetrieben, um Grundwasser für die Oasengärten zu schöpfen. Die Holzmechanik und die steinernen Wasserbecken sind im Originalzustand erhalten. Ein kleiner Park mit Sitzbänken umgibt das historische Denkmal.

Calle Guise s/n, 35628 Pájara

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Naturpark

Naturpark Parque Natural de Jandía

Das über vierzehntausend Hektar große Schutzgebiet umfasst fast die gesamte gebirgige Halbinsel Jandía mit schroffen Vulkangraten und Dünen. Das Areal beherbergt zahlreiche endemische Pflanzenarten wie die kanarische Säulenwolfsmilch (Cardón de Jandía). Ein Netz markierter Naturpfade erschließt die unberührte Bergwelt.

Carretera de Jandía s/n, 35626 Pájara

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Strand

Playa de Costa Calma

Der rund zwei Kilometer lange, feinsandige Sandstrand schmiegt sich an eine geschützte Bucht mit seichtem, türkisblauem Wasser. Gepflegte Palmenanlagen und eine durchgehende Uferpromenade verbinden Liegebereiche und Strandcafés. Durch die geschützte Lage eignet sich das ruhige Wasser ideal für Familien.

Paseo Marítimo Costa Calma, 35627 Costa Calma

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Naturdenkmal

Fischerort Ajuy und die Piratenhöhlen (Cuevas de Ajuy)

Das malerische Fischerdorf an der Westküste besticht durch seinen schwarzen Lavasandstrand und die ältesten geologischen Gesteinsformationen der Kanaren. Ein befestigter Klippenpfad führt vorbei an historischen Kalkbrennöfen zu den gigantischen, begehbaren Meereshöhlen in der Felswand. Die Höhlen dienten einst als Versteck für Handelsgüter.

Calle Puerto de la Peña s/n, 35628 Ajuy

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Historisches Bauwerk

Casa Consistorial (Rathaus von Pájara)

Das Verwaltungsgebäude an der Plaza de Nuestra Señora de Regla wurde im traditionellen kanarischen Sandsteinstil errichtet. Ein geschnitzter Holzbalkon und weiß verputzte Wände prägen das Bauwerk im Bergdorf. Es bildet den administrativen Mittelpunkt der Großgemeinde.

Plaza de Nuestra Señora de Regla 1, 35628 Pájara

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Museum

Meeresschildkröten-Aufzuchtstation (Centro de Recuperación de Tortugas)

Die staatliche Schildkrötenstation am Hafen von Morro Jable widmet sich der Pflege verletzter Meeresschildkröten und der Wiederansiedlung der Unechten Karettschildkröte auf Fuerteventura. Besucher können die Tiere in großen Außenbecken aus nächster Nähe beobachten. Informationstafeln vermitteln Wissenswertes zum Meeresschutz.

Muelle de Morro Jable s/n, 35625 Morro Jable

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Aussichtspunkt

Aussichtspunkt Mirador de Sicasumbre

Der astronomische Aussichtspunkt an der Bergstraße FV-605 liegt auf einem Höhenkamm und bietet spektakuläre Panoramablicke über die Wüstenlandschaften und Schluchten des Südens. Schautafeln und Peilvorrichtungen erklären die Sternbilder des Nachthimmels. Bänke laden zur Rast in der Stille der Berge ein.

Carretera FV-605 km 12, 35628 Pájara

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Kulinarische Besonderheiten in Pájara

Die Gastronomie in Pájara vereint die traditionelle Ziegenfleischküche des Binnenlandes mit dem fangfrischen Angebot der Küstenfischer von Morro Jable und Ajuy. Als absolute Inselspezialität gilt das Cabrito frito o en salsa, zart geschmortes Zickleinfleisch mit Knoblauch, Kräutern und einem Schuss kanarischem Wein. An den Küsten servieren traditionsreiche Lokale frische Wrackbarsche (Cherne), Papageienfische (Vieja) und gegrillte Tintenfische mit Papas Arrugadas und pikanter roter Mojo. Weltweit berühmt ist der prämierte Majorero-Ziegenkäse, der in den traditionellen Käsereien der Gemeinde hergestellt und halbgereift oder mit Gofio umhüllt gereicht wird. Als süßer Abschluss dominieren knusprige Polvorones, traditionelle Quesadillas mit Anis sowie feines Mandelgebäck mit dunklem Inselhonig.

Wissenswertes für Ihre Reise

Anreise

Pájara ist über das gut ausgebaute Straßennetz Fuerteventuras hervorragend erreichbar und liegt rund 45 Kilometer südwestlich des internationalen Großflughafens Aeropuerto de Fuerteventura mit dem IATA-Code FUE. Mit dem Mietwagen gelangt man über die Schnellstraße FV-2 in etwa 40 Fahrminuten in das Bergdorf Pájara Pueblo und über die Autobahn nach Morro Jable in rund 60 Minuten. Regelmäßig verkehrende Expressbusse der Gesellschaft Tiadhe (Linien 01, 09 und 10) verbinden den Flughafen und die Hauptstadt Puerto del Rosario im dichten Takt direkt mit Costa Calma und Morro Jable. Autofahrer finden an den Stränden sowie im Bergdorf mehrere große, ausgeschilderte Parkplätze vor. Vom Hafen Morro Jable aus bestehen zudem tägliche Fährverbindungen nach Las Palmas de Gran Canaria.

Unterwegs vor Ort

Das historische Bergdorf Pájara Pueblo und das Zentrum von Morro Jable lassen sich dank der kurzen Wege und Fußgängerzonen ideal zu Fuß erkunden. Zwischen den einzelnen Küstenorten wie Costa Calma, La Pared, Esquinzo und Morro Jable verkehren lokale Linienbusse von Tiadhe in regelmäßigen Abständen. Spezielle Allrad-Linienbusse verbinden Morro Jable täglich über die Naturpiste mit dem abgelegenen Strand von Cofete und dem Leuchtturm Faro de Jandía. Für Fahrten mit dem Kinderwagen sind die sanierten Uferpromenaden in Morro Jable und Costa Calma optimal geeignet. Hunde dürfen auf allen öffentlichen Straßen an der Leine geführt werden, der Transport in Überlandbussen ist jedoch auf Kleintiere in Transportboxen beschränkt. Für Ausflüge zu den Naturstränden und in den Naturpark empfiehlt sich ein geländegängiger Mietwagen.

Beste Reisezeit

Die ideale Reisezeit für Pájara erstreckt sich über das gesamte Jahr dank des staatlich anerkannten Mikroklimas mit ganzjährig beständigen, sonnigen und extrem trockenen Bedingungen. Die Monate von April bis Juni sowie von September bis November bieten angenehme Tagestemperaturen zwischen 24 und 28 Grad Celsius, die optimal für Strandurlaub, Bergwanderungen und Höhlenbesuche sind. Ein besonderer Höhepunkt für Wind- und Kitesurfer sind die Sommermonate Juli und August, wenn die Passatwinde ihre größte Stärke erreichen und die Weltmeisterschaften an der Playa de Sotavento stattfinden. Die Wintermonate von Dezember bis März sind mit Tagestemperaturen um 23 Grad Celsius ideal für europäische Winterurlauber.

Orientierung vor Ort

Bereiche und Stadtteile

Die Großgemeinde Pájara umfasst die gesamte südliche Hälfte Fuerteventuras inklusive der Halbinsel Jandía. Das historische Verwaltungszentrum bildet das Bergdorf Pájara Pueblo im Landesinneren, umgeben von geschützten Bergrücken. Entlang der Ostküste reihen sich die modernen Ferien- und Wassersportzentren Costa Calma, die Lagunenstrände von Sotavento und der traditionelle Hafenort Morro Jable aneinander. Die unberührte Westküste wird von den einsamen Stränden von Cofete und den Klippen von Ajuy dominiert, während der Naturpark Jandía das gebirgige Rückgrat bildet.

Uferbereich

Morro Jable und Jandía Playa

Das maritime Hauptzentrum umfasst den Fischereihafen, die Altstadt und den kilometerlangen Sandstrand Playa del Matorral. Entlang der Uferpromenaden reihen sich Restaurants, Boutiquen und Cafés aneinander. Die Wege sind flach und durchgehend barrierefrei gestaltet.

Avenida del Saladar s/n, 35625 Morro Jable

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Altstadt

Pájara Pueblo (Historischer Hauptort)

Das traditionelle Bergdorf im Landesinneren beherbergt das Rathaus, die Kirche Nuestra Señora de Regla und historische Wasserschöpfwerke. Schmale Pflastergassen und weiß gekalkte Steinfincas prägen das ruhige Dorfbild. Schattige Plätze laden zum Verweilen ein.

Plaza de Nuestra Señora de Regla s/n, 35628 Pájara

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Uferbereich

Costa Calma und Sotavento

Dieser Küstensektor ist weltweit berühmt für seine weiten Sandstrände, die gezeitenabhängige Lagune und internationale Windsurfschulen. Weitläufige Hotelanlagen und Promenaden prägen das Bild. Das Areal bietet optimale Bedingungen für Wassersportler.

Playa de Sotavento s/n, 35627 Costa Calma

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Landschaftsraum

Cofete und Westküste

Dieser unberührte Landschaftsraum umfasst die wilde Brandungsküste, die Villa Winter und die Steilwände des Naturparks. Karge Halbwüstenlandschaften und mächtige Wellen prägen dieses Naturdenkmal. Naturpisten erschließen das abgelegene Areal.

Poblado de Cofete s/n, 35626 Cofete

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Draußen unterwegs

Natur und Outdoor

Naturpark

Naturpark Parque Natural de Jandía

Das weitläufige Schutzgebiet bietet markierte Wanderpfade durch eine der spektakulärsten Gebirgs- und Dünenlandschaften der Kanaren. Besucher genießen weite Ausblicke über die beiden Küstenlinien der Halbinsel. Hunde dürfen an der Leine auf den Naturwegen mitgeführt werden.

Gebirgige Halbinsel mit schroffen Basaltkämmen, Dünenfeldern und seltenen Wolfsmilchgewächsen

Carretera de Jandía s/n, 35626 Pájara

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Küstenzone

Gezeitenzone und Lagune von Sotavento

Die Lagune füllt sich bei Flut mit klarem Meerwasser und bildet ein seichtes Naturbecken direkt am Strand. Wanderer schätzen die weiten Sandflächen für ausgedehnte Barfußwanderungen am Wassersaum. Hunde können an der Leine über den Strand geführt werden.

Große Gezeitenlagune mit seichtem Flachwasser und feinsten Sandbänken

Playa de Sotavento, 35627 Costa Calma

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Aktiv reisen

Sport und Bewegung

Pájara gilt international als eines der herausragenden Zentren für Windsurfen, Kitesurfen, Sporttauchen und Bergwandern im Atlantischen Ozean. An den Stränden von Sotavento trainiert ganzjährig die Weltelite des Windsurfens und Wingfoilens bei extrem verlässlichen Passatwinden und steht im Mittelpunkt internationaler Meisterschaften. Für Schwimmsportler und Fitnessathleten steht im städtischen Sportzentrum Complejo Deportivo Municipal de Morro Jable ein modernes 25-Meter-Hallenbad bereit. Wanderer und Trailrunner nutzen die markierten Routen durch den Naturpark Jandía und den anspruchsvollen Gipfelanstieg zum Pico de la Zarza. Sporttaucher erkunden in den geschützten Buchten von Morro Jable und La Pared artenreiche Unterwasserhöhlen und Riffe.

Windsurfen, Kitesurfen und Wingfoilen

René Egli Windsurfing & Kitesurfing Center Sotavento

Die lizensierte Wassersportstation bietet Schulungen und Materialverleih der neuesten Generation für alle Leistungsstufen an. Auf der seichten Lagune finden Einsteiger perfekte Bedingungen ohne Wellengang vor. Rettungsboote und erfahrene Lehrer sichern das Training im Wasser ab.

Größtes Wassersportzentrum Europas an der gezeitenabhängigen Lagune von Sotavento

Playa de Sotavento s/n, 35627 Costa Calma

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Schwimmsport und Hallensport

Complejo Deportivo Municipal de Morro Jable

Das Sportzentrum bietet Sportschwimmern moderne Bahnen für kontinuierliches Ausdauertraining und qualifizierte Schwimmkurse. Für Kinder steht ein flacheres Lehrschwimmbecken mit sanftem Einstieg bereit. Die Umkleidekabinen und Beckenzugänge sind komplett stufenlos und barrierefrei gestaltet.

Städtische Sportanlage mit beheiztem 25-Meter-Hallenbad und Fitnessräumen

Calle Mascona s/n, 35625 Morro Jable

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Bergwandern und Trailrunning

Bergwanderroute Pico de la Zarza (PR-FV 54)

Der markierte Wanderweg führt von Morro Jable stetig ansteigend durch die karge Gebirgslandschaft hinauf zum Gipfelgrat. Sportler schätzen den Panoramablick über die gesamte Westküste und den Strand von Cofete. Hunde können an der Leine mitgeführt werden, wobei ausreichend Trinkwasser mitgenommen werden muss.

Anspruchsvoller Aufstieg zum höchsten Gipfel Fuerteventuras mit über 800 Höhenmetern

Avenida del Saladar s/n, 35625 Morro Jable

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Bummeln & entdecken

Shopping

Einkaufsstraße

Einkaufsboulevard Avenida del Saladar in Morro Jable

Die breite Fußgängerpromenade verläuft parallel zum Strand und lädt zum Bummeln unter Palmen ein. Inhabergeführte Geschäfte bieten kanarische Aloe-Vera-Kosmetik, Strandkleidung und traditionelle Lederwaren an. Die Gehwege sind niveaugleich gepflastert und barrierefrei zugänglich.

Flaniermeile mit Boutiquen für internationale Sommermode, Parfümerien, Juwelieren und Souvenirs

Avenida del Saladar, 35625 Morro Jable

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Wochenmarkt

Bauernmarkt in Costa Calma (Mercadillo de Costa Calma)

Jeden Mittwoch- und Sonntagmorgen bieten Händler und Landwirte regionale Produkte direkt aus den Tälern des Südens an. Besucher finden frischen Majorero-Käse, kunstvoll geflochtene Palmblattwaren und Schmuck. Das Marktgelände ist eben und mit Kinderwagen gut passierbar.

Wochenmarkt für handgemachten Ziegenkäse, kanarischen Honig, Kunsthandwerk und Textilien

Punta de los Molinillos s/n, 35627 Costa Calma

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Ausflüge

Tagesausflüge ab Pájara

Historisches Bergdorf

Betancuria (Historische Kolonialhauptstadt)

Die 1404 gegründete erste Hauptstadt der Kanaren liegt geschützt in einem grünen Tal und besticht durch Kolonialarchitektur und die Kirche Santa María. Das archäologische Museum zeigt Funde der Ureinwohner. Schattige Gärten laden zum Verweilen ein.

Etwa 16 Kilometer nordöstlich von Pájara Pueblo, in rund 20 Minuten über die Panoramastraße FV-30 erreichbar

Plaza de Santa María s/n, 35637 Betancuria

Geologisches Naturdenkmal

Kalkhöhlen und Fischerdorf Ajuy

Das malerische Fischerdorf beherbergt die ältesten Gesteinsformationen der Kanaren und einen schwarzen Sandstrand. Ein befestigter Klippenpfad führt zu den gigantischen, begehbaren Piratenhöhlen im Fels. Fischlokale servieren frischen Fang an der Kaimauer.

Etwa 9 Kilometer nordwestlich von Pájara Pueblo, in rund 12 Minuten über die FV-621 erreichbar

Calle Puerto de la Peña s/n, 35628 Ajuy

Traditionsstadt

Tuineje und die Festung von Gran Tarajal

Die historische Nachbargemeinde ist berühmt für die Schlacht von Tamasite gegen britische Kaperschiffe im Jahr 1740. Die Kirche San Marcos beherbergt ein historisches Schlachtengemälde. Der Küstenort Gran Tarajal bietet einen großen Sandstrand und Hafenflair.

Etwa 22 Kilometer östlich von Pájara Pueblo, in rund 20 Minuten über die FV-20 erreichbar

Plaza de San Marcos s/n, 35629 Tuineje

Mit Kindern reisen

Familienangebote in Pájara

Pájara bietet für Familien mit Kindern aller Altersklassen ein rundum geschütztes, sonnenreiches und faszinierendes Strand- und Naturerlebnis. Für Babys und Kleinkinder eignen sich die seichten, gezeitenabhängigen Flachwasserzonen der Lagune von Sotavento sowie die stufenlose Strandpromenade in Morro Jable optimal für Ausfahrten mit dem Buggy. Ältere Kinder erleben in der Schildkrötenstation am Hafen von Morro Jable echte Meeresschildkröten aus nächster Nähe oder erforschen die Piratenhöhlen von Ajuy. Teenager nutzen das professionelle Angebot an Windsurf-, Kitesurf- und Surfschulen an den Stränden von Costa Calma und Sotavento. Bei seltenem regnerischem Schlechtwetter bieten die Ausstellungen im Leuchtturm Faro de Jandía und das Völkerkundemuseum in Betancuria wettergeschützte Alternativen, während bei Sonnenschein die Sandstrände im Mittelpunkt stehen.

Museum und Artenschutz

Besuch der Schildkrötenstation Morro Jable

Kinder können in der Station echte Meeresschildkröten aus nächster Nähe beim Schwimmen in den Pflegebecken beobachten. Erfahrene Meeresbiologen erklären kindgerecht die Rettung und Auswilderung der Tiere. Das Gelände ist barrierefrei erschlossen und für Kinderwagen gut zugänglich.

Aufzuchtstation für verletzte Meeresschildkröten mit großen Außenbecken

Muelle de Morro Jable s/n, 35625 Morro Jable

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Stranderlebnis und Baden

Badespaß an der Lagune von Sotavento

Die Gezeitenlagune bietet Kindern gefahrloses Planschen und Schwimmen im seichten Meerwasser ohne Brandungswellen. Der weite Sandstrand lädt zum Bauen riesiger Sandburgen ein. Sanitäre Einrichtungen und Surfschulen befinden sich in der Nähe.

Seichtes, wellenloses Flachwasserbecken mit feinstem Sand und warmem Wasser

Playa de Sotavento, 35627 Costa Calma

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Barrierefrei unterwegs

Barrierefreiheit in Pájara

Die Gemeinde Pájara hat umfassende Maßnahmen zur barrierefreien Zugänglichkeit von Stränden, Promenaden und öffentlichen Einrichtungen umgesetzt. Die gesamte Uferpromenade von Morro Jable entlang des Saladar-Feuchtgebiets ist durchgehend niveaugleich gepflastert und ohne störende Stufen passierbar. Am Hauptstrand Playa del Matorral und an der Playa de Costa Calma stehen mobilitätseingeschränkten Besuchern feste Holzstege, barrierefreie Sanitärräume und im Sommer betreute Amphibien-Rollstühle zur Verfügung. Die Pfarrkirche Nuestra Señora de Regla im Bergdorf Pájara verfügt über einen stufenlosen Seitenzugang über eine sanfte Rampe. Die regionalen Tiadhe-Überlandbusse sind durchgehend mit Niederflurtechnik und Klapprampen für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Strandinfrastruktur

Barrierefreier Strandservice Playa del Matorral

Am Hauptstrand neben dem Leuchtturm steht Badegästen mit eingeschränkter Mobilität während der Sommersaison ein betreuter Zugang zum Meer bereit. Geschulte Rettungsschwimmer unterstützen kostenfrei beim Transfer ins Wasser mithilfe spezieller Amphibien-Rollstühle. Barrierefreie Duschen, Umkleidekabinen und rollstuhlgerechte Toiletten sind direkt am Steg vorhanden.

Feste Holzstege bis zur Wasserlinie, schattige Liegeflächen und Wasserrollstühle mit Betreuung

Avenida del Saladar s/n, 35625 Morro Jable

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Stadtraum

Stufenlose Uferpromenade Morro Jable

Die breite Flaniermeile verbindet die Altstadt stufenlos mit den Strandbereichen und dem Leuchtturm ohne jegliche Barrieren. Sanft geneigte Rampen führen direkt an die Geschäfts- und Restaurantterrassen. In regelmäßigen Abständen stehen schattige Bänke für barrierefreie Ruhepausen bereit.

Kilometerlanger, durchgehend befestigter und schwellenloser Promenadenweg über dem Meer

Avenida del Saladar, 35625 Morro Jable

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Reiseideen

Vorgeschlagene Routen

1 Tag

Aztekisches Kirchenportal, Oasendorf und Höhlenwunder in Ajuy

Der Tag beginnt am Vormittag im historischen Bergdorf Pájara Pueblo an der Plaza de Nuestra Señora de Regla mit der Besichtigung der Pfarrkirche und ihres weltberühmten aztekischen Basaltsteinportals. Anschließend führt ein Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen vorbei an traditionellen Steinfincas zum historischen Schöpfwerk Noria de Pájara. Zur Mittagszeit empfiehlt sich eine Einkehr in einem traditionellen Dorfgasthaus für zart gebratenes Zickleinfleisch Cabrito frito mit Papas Arrugadas und frischem Majorero-Käse. Am Nachmittag führt die kurze Fahrt an die Westküste in das malerische Fischerdorf Ajuy. Besucher wandern auf dem befestigten Klippenpfad vorbei an historischen Kalkbrennöfen zu den gigantischen Felsenhöhlen Cuevas de Ajuy direkt über der Brandung. Der Tag schließt mit einem Kaffee am schwarzen Lavasandstrand von Ajuy bei Sonnenuntergang ab.

1 Tag

Lagunenparadies Sotavento, Leuchtturmmuseum und Morro Jable

Die Tour startet am Morgen an der Playa de Sotavento mit einem Spaziergang entlang der riesigen Sandbänke und der gezeitenabhängigen Flachwasserlagune. Besucher beobachten die Windsurfer und Kitesurfer bei ihren spektakulären Manövern auf dem türkisfarbenen Wasser. Zur Mittagszeit geht es in die Altstadt des Fischerortes Morro Jable zu einem traditionellen Mittagessen mit fangfrischem Fisch an der Kaimauer. Am frühen Nachmittag schlendert man entlang der breiten Promenade zum feinsandigen Strand Playa del Matorral und besichtigt das Schutzgebiet der Saladar-Marschen. Danach führt der Weg zur Meeresschildkröten-Aufzuchtstation am Hafen von Morro Jable. Der Tag klingt mit einem atemberaubenden Blick auf das Meer von der Klippenpromenade bei Sonnenuntergang aus.

1 Tag

Wüstenexpedition zum einsamen Strand von Cofete

Die Tour beginnt am Vormittag in Morro Jable mit der Fahrt auf der Naturpiste durch die spektakulären Vulkanberge des Naturparks Parque Natural de Jandía. Am Aussichtspunkt Mirador de Cofete bietet sich ein atemberaubender Tiefblick auf den zwölf Kilometer langen Sandstrand und die atlantische Brandung. Anschließend führt der Weg hinab zur geheimnisvollen Villa Winter am Fuße der Felswand für einen Rundgang um das historische Anwesen. Zur Mittagszeit empfiehlt sich ein rustikales Picknick am weiten Strand oder eine Einkehr im kleinen Weiler Cofete für Ziegenkäse und Inselwein. Am Nachmittag bleibt Zeit für eine ausgiebige Strandwanderung entlang der tosenden Brandungslinie. Die Tour endet mit einer entspannten Rückfahrt über die Bergpiste nach Morro Jable.

halber Tag

Aussichtspanoramen und Sternenbeobachtung am Sicasumbre

Die Halbtagestour beginnt am späten Nachmittag im Bergdorf Pájara Pueblo mit einem Spaziergang durch die schattigen Parkanlagen entlang des Flussbetts. Anschließend führt die Panoramastraße FV-605 hinauf zum astronomischen Aussichtspunkt Mirador de Sicasumbre auf dem Bergrücken. Besucher wandern auf befestigten Wegen zur Aussichtsplattform und nutzen die Peilvorrichtungen zur Beobachtung der umliegenden Wüstentäler. Nach dem Sonnenuntergang eröffnet sich ein unvergleichlicher Blick auf den klaren Sternenhimmel über den Bergen. Die Tour schließt mit einer entspannten Rückfahrt und einem Glas kanarischem Wein in einer Dorfbäckerei ab.

mehrere Tage

Große Pájara- und Südfuerteventura-Entdeckung: Lagunen, Klippen und Wüstenwelten

Das viertägige Reiseprogramm erschließt die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte der Großgemeinde Pájara und des gesamten Südens Fuerteventuras. Die ersten beiden Tage widmen sich ausführlich der Kirche Nuestra Señora de Regla, den Höhlen von Ajuy, den Lagunenstränden von Sotavento, Morro Jable und der Schildkrötenstation. An Tag drei steht ein ganztägiger Ausflug über die Naturpiste zum wilden Strand von Cofete, zur Villa Winter und zum historischen Leuchtturm Faro de Jandía auf dem Plan. Der vierte Tag verbindet eine Bergtour auf den Gipfel des Pico de la Zarza mit entspannten Stunden an den feinsandigen Stränden von Costa Calma. Festliche Abende mit kanarischer Traditionsküche und frischem Meeresfisch runden das Reiseerlebnis perfekt ab.

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Pozo Negro

Kanaren (Fuerteventura)

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Caleta de Fuste 25 km entfernt

Caleta de Fuste

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Tefía 26 km entfernt

Tefía

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Tetir 27 km entfernt

Tetir

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El Matorral 27 km entfernt

El Matorral

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Vallebrón 33 km entfernt

Vallebrón

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Villaverde 37 km entfernt

Villaverde

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Cofete 37 km entfernt

Cofete

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El Cotillo 38 km entfernt

El Cotillo

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Lajares 40 km entfernt

Lajares

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Puerto de la Cruz (Fuerteventura) 46 km entfernt

Puerto de la Cruz (Fuerteventura)

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