Stadtgefühl
So fühlt sich Rieti an
In Rieti empfängt Besucher die friedvolle Stille und alpine Frische einer geschichtsträchtigen Bergstadt. Das Rauschen des klaren Gebirgsflusses Velino begleitet den Spaziergang durch die schattigen Gassen. Auf der Piazza Vittorio Emanuele II genießen Einheimische ihren Espresso am Delphinbrunnen. Aus den Bäckereien duftet es nach frisch gebackenem toskanisch-lombardischem Brot und süßen Terzetti. Die schneebedeckten Gipfel des Terminillo bilden eine majestätische Kulisse über den Dächern. Die Bürger pflegen eine herzliche, ehrliche Gastfreundschaft. Rieti wirkt spirituell, naturnah und geborgen.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Rieti entstand als Hauptstadt des antiken Volkes der Sabiner unter dem Namen Reate und wurde im dritten Jahrhundert vor Christus von den Römern erobert. Der römische Konsul Manius Curius Dentatus ließ die berühmte Kaskade Cascata delle Marmore anlegen, um die Hochebene trockenzulegen. Im 13. Jahrhundert wählten Päpste die Stadt als Zufluchtsort und weihten den Dom. Der Heilige Franziskus verfasste im nahegelegenen Fonte Colombo die Ordensregel der Franziskaner. Das jährliche Fest Festa del Sole im Juli feiert den Fluss Velino mit historischen Bootsrennen und Folklore. Diese Traditionen halten die reiche Geschichte der Stadt lebendig.