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Italien · Sizilien

Santa Maria di Licodia

Santa Maria di Licodia in Sizilien fasziniert mit dem Glockenturm Belvedere, der historischen Abtei, dem Brunnen Fontana del Cherubino und dem Ätna.

Willkommen in

Über Santa Maria di Licodia

Santa Maria di Licodia nimmt als bedeutendes administratives, landwirtschaftliches und kulturelles Zentrum an den sonnenverwöhnten Südwestflanken des Ätna eine herausragende Stellung ein. Die Stadt breitet sich auf einer aussichtsreichen Terrasse oberhalb des Flusstals des Simeto aus. Gegründet im zwölften Jahrhundert rund um eine wohlhabende Benediktinerabtei, blickt der Ort auf eine tiefe spirituelle und geschichtliche Tradition zurück. Weithin sichtbares Wahrzeichen ist der monumentale Glockenturm Torre Campanaria Belvedere aus dem zwölften Jahrhundert, der spektakulär über den Dächern der Stadt aufragt. Als lebendiger Knotenpunkt bündelt die Gemeinde Handel, Handwerk und Bildungseinrichtungen für die umliegende Agrarregion. Das städtische Leben pulsiert entlang der Einkaufsstraße Corso Umberto I und rund um die zentrale Piazza Umberto I. Meisterhafte Sakralbauten wie die Mutterkirche Chiesa Madre del Santissimo Salvatore und historische Brunnenanlagen wie die Fontana del Cherubino prägen das Stadtbild. Fruchtbare vulkanische Böden ermöglichen den ertragreichen Anbau saftiger sizilianischer Blutorangen, Oliven und edler Tafelweine. Von den Aussichtsterrassen eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die Weite des Simeto-Tals bis zum Vulkangipfel. Kulturelle Höhepunkte im Jahresverlauf sind die traditionsreichen Feste zu Ehren des Schutzpatrons San Giuseppe im August. Reisende schätzen die erhabene Ruhe, die reine Bergluft und die herzliche sizilianische Gastfreundschaft. Santa Maria di Licodia verbindet klösterliche Geschichte mit gelebter Dorfgemeinschaft auf faszinierende Weise.

Passt besonders zu
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Orientierung

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Das Lebensgefühl von Santa Maria di Licodia

Stadtgefühl

So fühlt sich Santa Maria di Licodia an

Santa Maria di Licodia empfängt Besucher mit der erhabenen Ruhe und ländlichen Herzlichkeit einer traditionsreichen Ätna-Gemeinde. Der zweifarbige Glockenturm ragt wie ein wachsamer Wächter über den Dächern in den weiten Himmel. Auf dem Corso Umberto I herrscht ein ruhiges, freundliches Treiben beim morgendlichen Einkaufsbummel. Der Duft von ofenfrischem Brot, gebratenen Mandeln und feinstem Espresso zieht durch die Straßen. Am historischen Cherubim-Brunnen plätschert klares Quellwasser im gemächlichen Takt des Tages. Zur Mittagszeit legt sich eine andächtige Stille über die barocken Fassaden der Stadt. Am Abend erwacht die Piazza Belvedere zur traditionellen Passeggiata im goldenen Sonnenuntergangslicht. Von den Terrassen blickt man weit über die silbrig glänzenden Olivenhaine des Simeto-Tals. Diese gelungene Mischung aus benediktinischer Geschichte, herrlicher Weitsicht und sizilianischer Gastfreundschaft nimmt jeden Besucher gefangen.

Geschichte & Kultur

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Die Geschichte der Siedlung begann im Jahr 1143 mit der Gründung der Benediktinerabtei Santa Maria di Licodia durch den normannischen Grafen Heinrich von Sinopoli. Das Kloster entwickelte sich zu einem der reichsten geistlichen Zentren an den Hängen des Vulkans. Der monumentale Glockenturm entstand im zwölften Jahrhundert als wehrhafter Abteiturm aus Basalt und Kalkstein. Nach den Zerstörungen des Erdbebens von 1693 bauten die Bürger ihre Mutterkirche im prachtvollen sizilianischen Barockstil neu auf. Die fruchtbaren Böden begründeten im neunzehnten Jahrhundert den Aufschwung des Zitrus- und Weinanbaus. Die Verehrung des Heiligen Joseph prägt das religiöse Brauchtum mit festlichen Prozessionen im August. Die Bürger bewahren ihre reiche klösterliche Geschichte und ihre handwerklichen Traditionen mit großem Stolz.

Highlights auf einen Blick

Bauwerk

Monumentaler Glockenturm Torre Belvedere

Der gotisch-romanische Turm aus dem zwölften Jahrhundert ragt über zwanzig Meter hoch als Wahrzeichen der Stadt empor. Ursprünglich als Glockenturm der Benediktinerabtei erbaut, besticht er durch zweifarbige Steinmetzarbeiten aus Basalt und Kalkstein. Von der oberen Aussichtsplattform eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Tal.

Piazza Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Sakralbau

Mutterkirche Santissimo Salvatore

Die monumentale Hauptkirche schließt direkt an den historischen Abteikomplex an und besticht durch eine elegante Barockfassade. Im dreischiffigen Innenraum finden sich kunstvolle Marmoraltäre, wertvolle Gemälde sizilianischer Meister und historische Holzstatuen. Das Gotteshaus bildet das geistliche Herzstück der Gemeinde.

Piazza Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Bauwerk

Historischer Brunnen Fontana del Cherubino

Das traditionsreiche Brunnenbauwerk aus dem achtzehnten Jahrhundert wurde aus dunklem Lavagestein und weißem Marmor errichtet. Ein kunstvoll gemeißelter Cherubim-Engel ziert die Wassersäule über dem Becken. Der Brunnen speist sich aus natürlichen Quellen der Ätna-Hänge.

Piazza Belvedere, 95038 Santa Maria di Licodia

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Platz

Platzanlage Piazza Umberto I

Der zentrale Hauptplatz bildet das gesellschaftliche Forum der Stadt vor der Kulisse der Mutterkirche und des Belvedere-Turms. Umgeben von Cafés, Bäckereien und Sitzbänken lädt er zum Verweilen im Herzen des Ortes ein. Hier finden städtische Feste und Märkte statt.

Piazza Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Sakralbau

Kirche della Madonna del Carmine

Das historische Sakralgebäude besticht durch seine harmonische Fassadengestaltung und feine Steinmetzarbeiten. Im Innenraum werden wertvolle Statuen und historische Prozessionsgeräte aufbewahrt. Die Kirche fügt sich nahtlos in das Altstadtgefüge ein.

Via Vittorio Emanuele, 95038 Santa Maria di Licodia

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Stadtviertel

Flaniermeile Corso Umberto I

Die zentrale Geschäftsstraße durchzieht das Herz der Stadt und verbindet wichtige Plätze miteinander. Traditionsreiche Bäckereien, Handwerksbetriebe und Cafés säumen den gepflasterten Straßenzug. Sie bildet den Treffpunkt für die allabendliche Passeggiata.

Corso Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Garten

Stadtpark Parco Comunale

Die gepflegte Grünanlage bietet schattige Spazierwege unter Pinien und mediterranen Pflanzen. Spielbereiche und Ruhebänke schaffen eine erholsame Atmosphäre im Stadtgebiet. Der Park ist ein beliebter Rückzugsort für Familien.

Via Cavallotti, 95038 Santa Maria di Licodia

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Aussichtspunkt

Aussichtspunkt Belvedere auf das Simeto-Tal

Von den westlichen Terrassen neben dem Glockenturm eröffnet sich ein atemberaubender Weitblick über das Flusstal des Simeto bis zu den Hügelketten. Bei Sonnenuntergang leuchtet die Landschaft in warmen Farbtönen. Der Punkt ist ein beliebtes Fotomotiv.

Piazza Belvedere, 95038 Santa Maria di Licodia

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Wissenswertes für Ihre Reise

Anreise

Die Anreise mit dem Auto erfolgt über die Staatsstraße SS284, die Catania direkt mit Santa Maria di Licodia, Paternò und Adrano verbindet. Zudem führen gut ausgebaute Provinzstraßen durch die Hügellandschaft zu den Nachbarorten Ragalna und Biancavilla. Die historische Schmalspurbahn Ferrovia Circumetnea bedient den Bahnhof im Stadtgebiet und bindet den Ort an Catania an. Regionale Überlandbusse stellen zuverlässige Verbindungen in die umliegenden Gemeinden und die Provinzhauptstadt sicher. Für Flugreisende bietet der internationale Flughafen Catania mit dem IATA-Code CTA die ideale Anbindung in unmittelbarer Nähe. Vom Flughafen aus gelangt man über die Staatsstraße SS121 und die SS284 per Mietwagen, Bahn oder Bus in etwa dreißig Fahrminuten nach Santa Maria di Licodia.

Unterwegs vor Ort

Das historische Zentrum rund um die Piazza Umberto I und die Piazza Belvedere lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Die Haltestelle der Schmalspurbahn Circumetnea ermöglicht bequeme Ausflüge in die Nachbarorte rund um den Vulkan. Für Fahrten in den Naturpark Ätna oder zu den Kratern empfiehlt sich ein Mietwagen. Parkplätze stehen an der Piazza Belvedere und entlang der Zufahrtsstraßen zur Verfügung.

Beste Reisezeit

Die Frühlingsmonate von April bis Juni bieten ideale Temperaturen für Besichtigungen und Ausflüge an den Vulkanhängen bei herrlicher Blütenpracht. Der Hochsommer im August steht ganz im Zeichen des traditionsreichen Patronatsfestes des Heiligen Joseph. Im Herbst von September bis November herrschen angenehme Bedingungen für Kulturreisen und Weintouren. Die Wintermonate sind mild mit spektakulärem Blick auf den schneebedeckten Ätna.

Orientierung vor Ort

Bereiche und Stadtteile

Santa Maria di Licodia erstreckt sich auf einer aussichtsreichen Terrasse an den Südwesthängen des Vulkans Ätna. Das historische Zentrum wird durch die Straßen rund um die Piazza Umberto I, den Belvedere-Turm und den Corso Umberto I gegliedert. Nach Westen hin fällt das Gelände steil zum Flusstal des Simeto ab. Im Norden und Osten steigen die Straßen kontinuierlich zu den Hochebenen des Vulkans an.

Altstadt

Centro Storico

Das historische Zentrum umfasst die Piazza Umberto I, den Glockenturm Belvedere, die Mutterkirche und Bürgerhäuser. Hier konzentrieren sich Verwaltung, Kultur, Handwerk, Bäckereien und Gastronomie. Das Viertel ist durch Barock- und Basaltbauten geprägt.

Piazza Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Landschaftsraum

Belvedere Areal

Dieser westliche Bereich umfasst die Panoramaterrassen, historische Brunnen und Aussichtspunkte über das Simeto-Tal. Spazierwege und alte Steinmauern prägen diesen Bezirk. Das Areal bildet den bekanntesten Treffpunkt für Besucher.

Piazza Belvedere, 95038 Santa Maria di Licodia

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Ausflüge

Tagesausflüge ab Santa Maria di Licodia

Stadt

Adrano

Die Nachbarstadt besticht durch ihren mächtigen normannischen Festungsturm aus dem elften Jahrhundert. Im Kastell befindet sich das regionale Archäologische Museum mit antiken Fundstücken. Die historische Steinbrücke Ponte dei Saraceni überspannt spektakulär die Schlucht des Simeto. Der Ort ist über Landstraßen in kurzer Zeit erreichbar.

gut für einen Ausflug in die nähere Umgebung

95031 Adrano

Stadt

Paternò

Die geschichtsträchtige Nachbarstadt wird von einem mächtigen normannischen Bergfried auf einem Hügel überragt. Eine monumentale Freitreppe führt hinauf zur historischen Mutterkirche und zu weiten Aussichtsterrassen. Im Tal faszinieren die Schlammvulkane Salinelle di Paternò als seltenes Naturphänomen. Ein Ausflug bietet Historie und Geologie.

ist über das regionale Straßennetz erreichbar

95047 Paternò

Stadt

Biancavilla

Die Stadt wurde im fünfzehnten Jahrhundert von albanischen Siedlern gegründet und hütet eine verehrte byzantinische Marienikone. Die monumentale Basilika dell'Elemosina und der Stadtpark Villa delle Favare prägen das Ortsbild. Von den Terrassen eröffnet sich ein weiter Blick über das Simeto-Tal. Der Ort liegt nur wenige Minuten entfernt.

eignet sich als Ziel für einen halben oder ganzen Tag

95033 Biancavilla

Mit Kindern reisen

Familienangebote in Santa Maria di Licodia

Santa Maria di Licodia bietet Familien eine ruhige und sichere Umgebung mit weiten Plätzen und schönen Aussichtspunkten. Kinder können auf der verkehrsberuhigten Piazza Umberto I gefahrlos flanieren und den hohen Aussichtsturm bestaunen. Der historische Brunnen Fontana del Cherubino mit seinem plätschernden Wasser fasziniert kleine Besucher. Der schattige Stadtpark Parco Comunale bietet viel Platz zum Spielen im Grünen.

Ortszentrum

Piazza Belvedere Aussichtsplatz

Der zentrale Aussichtsplatz bietet Kindern viel Raum für sichere Bewegung an der frischen Luft. Der historische Cherubim-Brunnen und der Blick über das Tal laden zum Verweilen ein. Bänke ermöglichen Eltern entspannte Pausen.

verkehrsberuhigter Platz mit Panoramablick und Brunnen

Piazza Belvedere, 95038 Santa Maria di Licodia

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Park

Parco Comunale

Die gepflegte Parkanlage bietet breite Spazierwege unter dichtem Baumbestand für erholsame Stunden mit der Familie. Kinder finden hier moderne Spielgeräte und Freiflächen zum Toben. Bänke laden Eltern zu Pausen ein.

schattiger Stadtpark mit Spielbereichen und Wegen

Via Cavallotti, 95038 Santa Maria di Licodia

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Barrierefrei unterwegs

Barrierefreiheit in Santa Maria di Licodia

Das historische Zentrum von Santa Maria di Licodia rund um die Piazza Umberto I und die Piazza Belvedere ist weitgehend eben gestaltet. Die Plätze und Fußgängerbereiche sind mit festen Steinplatten ausgelegt und barrierearm befahrbar. An den Straßenüberwegen sind die Bordsteinkanten überwiegend abgesenkt. Auf den historischen Glockenturm führen enge Steintreppen, während die Aussichtsterrassen und Parks stufenlose Zugänge bieten.

Zentrum

Piazza Umberto I Areal

Der zentrale Hauptplatz ist stufenlos angelegt und bietet hervorragende Rollbedingungen auf glatten Steinplatten. Er ermöglicht einen bequemen Zugang zu anliegenden Cafés, Geschäften und der Mutterkirche. Bordsteine sind abgeflacht.

ebene Pflasterung im Stadtzentrum

Piazza Umberto I, 95038 Santa Maria di Licodia

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Promenade

Piazza Belvedere Terrasse

Die Aussichtsterrasse ist durchgehend gepflastert und verläuft vollkommen flach. Sie bietet Rollstuhlnutzern und Familien mit Kinderwagen einen uneingeschränkten Blick über das Simeto-Tal. Ruhebänke sind entlang der Brüstung vorhanden.

flacher Panoramaweg mit Weitblick

Piazza Belvedere, 95038 Santa Maria di Licodia

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Reiseideen

Vorgeschlagene Routen

halber Tag

Glockenturm Belvedere und Abteigeschichte im Zentrum

Der Rundgang beginnt an der zentralen Piazza Umberto I mit der Besichtigung der Mutterkirche Santissimo Salvatore. Direkt nebenan ragt der gotische Glockenturm Torre Belvedere empor. Anschließend führt der Weg zur Aussichtsterrasse Piazza Belvedere mit dem historischen Brunnen Fontana del Cherubino. Von der Brüstung eröffnet sich ein weiter Blick über das Simeto-Tal. Entlang des Corso Umberto I laden traditionelle Bäckereien zur Verkostung von sizilianischem Mandelgebäck ein. Der Rundgang schließt mit einer Pause in einem Traditionscafé am Hauptplatz ab.

1 Tag

Vom Belvedere-Turm zur Sarazenenbrücke im Simeto-Tal

Der Vormittag widmet sich der Besichtigung des Glockenturms, der Kirchen und des Stadtparks in Santa Maria di Licodia. Nach einer Kaffeepause führt die kurze Fahrt in die Nachbarstadt Adrano zur historischen Steinbrücke Ponte dei Saraceni. Dort wird die spektakuläre Basaltschlucht des Flusses Simeto bei einer leichten Wanderung erkundet. Ein Mittagessen in einem Landgasthof bietet Spezialitäten der Ätna-Region und hausgemachte Pasta. Am Nachmittag geht es weiter nach Paternò zur Besichtigung der Schlammvulkane Salinelle. Der Tag klingt mit einem Abendessen im Zentrum von Santa Maria di Licodia aus.

mehrere Tage

Abteitürme, Vulkankrater und Barock im Westen des Ätna

Die ersten beiden Tage stehen ganz im Zeichen von Santa Maria di Licodia, seinem Belvedere-Turm, den Brunnenanlagen und den Zitrushainen. Am dritten Tag führt ein ganztägiger Ausflug in die pulsierende Barockmetropole Catania mit ihren Märkten und römischen Theatern. Der vierte Tag widmet sich der Festungsstadt Adrano mit dem normannischen Kastell. Am fünften Tag lädt die Pistazienstadt Bronte mit dem Schloss Nelson zu Entdeckungen ein. Zum Abschluss empfiehlt sich eine Fahrt mit der Schmalspurbahn Circumetnea. Die Route verbindet klösterliche Geschichte mit grandioser Vulkanlandschaft.

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