Stadtgefühl
So fühlt sich Fiumicino an
In Fiumicino liegt stets der Duft von Meersalz und frisch zubereitetem Fisch in der Luft. Fischerboote kehren am Nachmittag über den Kanal zurück und entladen ihren Fang direkt an den Kais. Auf der Via Torre Clementina flanieren Einheimische bei Sonnenuntergang zwischen den bunten Häusern. Die Weite des Tyrrhenischen Meeres öffnet den Blick auf den fernen Horizont. Die Atmosphäre ist maritim, unaufgeregt und geprägt von authentischer Küstengastfreundschaft.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Fiumicino verdankt seine Entstehung den kaiserlichen Hafenbauten von Portus unter den Kaisern Claudius und Trajan im ersten und zweiten Jahrhundert. Die künstlichen Becken lösten die versandete Mündung von Ostia als Haupthafen Roms ab. Im 18. Jahrhundert ließ Papst Clemens XIV. die Siedlung durch den Architekten Giuseppe Valadier als planmäßigen Fischerort neu anlegen. Während der Trockenlegungsarbeiten im 20. Jahrhundert wurden wertvolle antike Schiffe freigelegt. Die alljährliche Festa dell'Assunta im August wird mit einer Schiffsprozession auf dem Meer feierlich zelebriert.