Stadtgefühl
So fühlt sich Rheinstetten an
Rheinstetten verströmt die sonnige, gelassene Atmosphäre einer badischen Gemeinde, in der sich internationale Messewelt und idyllische Rheinromantik begegnen. Entlang der renaturierten Altrheinarme und am Epplesee genießen Einheimische und Gäste die friedvolle Natur unter weitem Himmel. Auf den Marktplätzen und in den Dorfstraßen herrscht eine herzliche, nachbarschaftliche Gemütlichkeit vor traditionellen Fachwerkhäusern. Wenige Kilometer weiter prägen internationale Messegäste und moderne Glasarchitektur das weltoffene Bild an der Messe Karlsruhe. Die Straßenbahn gleitet fast geräuschlos durch die grünen Stadtteile und verbindet die Quartiere mit der Fächerstadt. In den Traditionsgasthäusern servieren Gastwirte badische Spezialitäten und Spargelgerichte in gemütlicher Runde. Hier treffen zukunftsorientierte Infrastruktur, Naturidylle am Strom und badische Lebensfreude harmonisch aufeinander.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Besiedlung der fruchtbaren Rheinebene reicht bis in die Frühzeit zurück, während Forchheim bereits im Jahr 750 im Lorscher Codex urkundlich erwähnt wurde. Über Jahrhunderte gehörten die Dörfer zur Markgrafschaft Baden und waren durch Landwirtschaft, Rheinfischerei und Schifffahrt geprägt. Die heutige Stadt entstand 1975 im Zuge der baden-württembergischen Gebietsreform durch den Zusammenschluss der drei Gemeinden Forchheim, Mörsch und Neuburgweier. Mit der Eröffnung des neuen Messegeländes der Messe Karlsruhe im Jahr 2003 wandelte sich Rheinstetten zu einem international beachteten Wirtschafts- und Kongressstandort. Die Erhebung zur Großen Kreisstadt im Jahr 2000 unterstrich die gewachsene Bedeutung des Mittelzentrums. Das Museum für Siedlungsgeschichte und denkmalgeschützte Kirchen halten diese reiche ländliche und badische Geschichte lebendig. Bis heute pflegt die Bürgerschaft ihre heimatliche Tradition mit großem Stolz.