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Frankreich · Provence-Alpes-Côte d'Azur (Département Bouches-du-Rhône)

Tarascon

Tarascon verzaubert mit dem königlichen Château du Roi René direkt am Rhonestrom, der Stiftskirche Sainte-Marthe, dem Stoffdruckmuseum Souleiado und der Legende der Tarasque.

Willkommen in

Über Tarascon

Am linken Ufer des mächtigen Rhonestroms erhebt sich Tarascon an einer historisch bedeutsamen Flussquerung gegenüber der Schwesterstadt Beaucaire. Unangefochtenes Wahrzeichen der Stadt ist das monumentale Château du Roi René, das mit seinen senkrechten Kalksteinmauern direkt aus dem Flusswasser aufsteigt. Die außergewöhnlich gut erhaltene Residenzfestung des Königs René von Anjou gilt als eines der glanzvollsten Beispiele spätmittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur in ganz Frankreich. Die Identität der Gemeinde ist seit Jahrhunderten untrennbar mit der Legende der Tarasque verwoben, eines mythischen Flussungeheuers, das einst die Uferlande heimsuchte. Der Überlieferung nach bezähmte die heilige Martha das Ungetüm allein durch ihren christlichen Glauben und befreite die Stadt von der Bedrohung. Bis heute feiern die Einwohner diesen Triumph alljährlich mit farbenfrohen Prozessionen, bei denen eine gewaltige Nachbildung des Fabelwesens durch die mittelalterlichen Straßen gezogen wird. Im verwinkelten Altstadtkern zeugen gotische Arkadengänge, Adelspaläste der Renaissance und traditionsreiche Manufakturen von einer blühenden Handelsvergangenheit. Als weltbekanntes Zentrum der provenzalischen Stoffdruckkunst beheimatet die Stadt das Traditionshaus Souleiado, dessen farbenprächtige Textilmuster das Bild der Provence weltweit prägen. Tarascon bietet anspruchsvollen Besuchern ein unverfälschtes Ensemble aus stolzer Flussgeschichte, lebendigem Volksglauben und herausragender Handwerkskunst am Tor zu den Alpillen.

Passt besonders zu
Liebhaber spätmittelalterlicher BurgenKultur- und GeschichtsinteressierteFreunde provenzalischen Kunsthandwerks
Orientierung

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Eintauchen & entdecken

Das Lebensgefühl von Tarascon

Stadtgefühl

So fühlt sich Tarascon an

Tarascon empfängt Reisende mit der stolzen, geschichtsträchtigen Würde einer mittelalterlichen Residenzstadt am großen Strom. Morgens steigt leichter Flussschleier von der Rhone auf, während das goldene Licht die gewaltigen Kalksteinmauern des Schlosses zum Leuchten bringt. Unter den schattigen Arkadengängen der Rue des Halles herrscht eine gemächliche Betriebsamkeit, wenn Bäcker frische Mandeltörtchen in die Auslagen legen. Über den Plätzen liegt das beruhigende Plätschern alter Brunnen, vermischt mit dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee und getrockneten Kräutern. Die mächtige Präsenz des Flusses verleiht dem Ort eine spürbare Weite und verbindet das provenzalische Lebensgefühl mit einem Hauch von Seefahrertradition. Am späten Nachmittag versammeln sich die Bewohner unter den Platanen der Uferkais auf ein Glas Wein und ein engagiertes Boulespiel. Diese faszinierende Verbindung aus ritterlicher Monumentalität, lebendiger Sagenwelt und mediterraner Wärme schenkt der Stadt ihren unverwechselbaren Charme.

Geschichte & Kultur

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Die Besiedlungsgeschichte von Tarascon reicht bis in die Antike zurück, als an dieser schmalen Flussstelle eine bedeutende Fährverbindung über die Rhone existierte. Die Christianisierung im ersten Jahrhundert ist eng mit der heiligen Martha verknüpft, die der Legende nach die Bevölkerung vom Ungeheuer Tarasque befreite. Im Mittelalter wuchs die Stadt zu einem strategischen Bollwerk an der Grenze zwischen der Grafschaft Provence und dem Königreich Frankreich heran. König René von Anjou wählte den Ort im fünfzehnten Jahrhundert zu seiner Lieblingsresidenz und ließ die bestehende Burg zu einem prachtvollen Schloss ausbauen. Die Renaissance brachte wirtschaftlichen Wohlstand durch Getreidehandel, Tuchmacherei und die Ansiedlung wohlhabender Adelsfamilien. Im achtzehnten Jahrhundert begründeten Einwanderer die Tradition des Zeugdrucks und machten die Stadt weltbekannt für die Herstellung provenzalischer Stoffe. Der Schriftsteller Alphonse Daudet setzte der Stadt im neunzehnten Jahrhundert mit seinem humoristischen Romanhelden Tartarin ein literarisches Denkmal. Bis heute pflegt Tarascon seine reichen kulturellen Wurzeln mit Stolz bei den traditionellen Tarasque-Festen und in seinen Museen.

Highlights auf einen Blick

Historische Festung

Château du Roi René

Die gewaltige Festungsresidenz aus dem fünfzehnten Jahrhundert ragt unmittelbar am Flussufer der Rhone empor und besticht durch vollkommen intakte Wehrmauern. Im Inneren zeugen königliche Prachtsäle, gotische Deckengewölbe und filigrane Kaminreliefs vom Hofleben des Königs René von Anjou. Von der weiten Dachterrasse eröffnet sich ein grandioser Panoramablick über den Flussstrom bis zu den Hügeln des Languedoc.

Boulevard du Roi René, 13150 Tarascon

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Sakralbau

Collégiale Sainte-Marthe

Die monumentale Stiftskirche vereint ein romanisches Südportal aus dem zwölften Jahrhundert mit einem weitläufigen gotischen Kirchenschiff. In der unterirdischen Krypta birgt ein reich verzierter Marmorsarkophag die Reliquien der Stadtpatronin Sainte Marthe. Bedeutende Gemälde europäischer Meister und geschnitzte Holzaltäre schmücken die Seitenkapellen des Gotteshauses.

Place de la Concorde, 13150 Tarascon

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Handwerksmuseum

Musée Souleiado

Im herrschaftlichen Adelspalais Hôtel d'Aiminy untergebracht, widmet sich das Werksmuseum der traditionsreichen Geschichte der provenzalischen Stoffdruckkunst. Besucher wandern durch historische Werkstätten mit tausenden handgeschnitzten Holzmodeln und Farbbottichen aus dem achtzehnten Jahrhundert. Kostbare Originalkleider und Stoffmuster veranschaulichen die Entwicklung der weltberühmten farbenfrohen Indiennes-Textilien.

39 Rue Charles Deméry, 13150 Tarascon

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Denkmal

Statue de la Tarasque

Die bronzene Skulptur des legendären Flussungeheuers steht unweit des Schlosses am Ufer der Rhone und stellt das geschuppte Fabelwesen dar. Schautafeln erläutern die historische Sage und die Ernennung der Tarasque-Festzüge zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO. Der Platz rund um das Denkmal ist ein beliebter Fotopunkt mit der mächtigen Festung im Hintergrund.

Quai du Château, 13150 Tarascon

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Historischer Straßenzug

Rue des Halles et ses Arcades

Die malerische Hauptstraße des historischen Zentrums wird von durchgehenden gotischen Arkadengängen aus behauenem Naturstein gesäumt. Unter den schattigen Gewölbebögen laden kleine Boutiquen, Kunsthandwerksläden und Cafés zum windgeschützten Flanieren ein. Die Architektur der Straße spiegelt die florierende Handelsgeschichte des späten Mittelalters wider.

Rue des Halles, 13150 Tarascon

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Historisches Bauwerk

Hôtel de Ville de Tarascon

Das barocke Rathausgebäude aus dem siebzehnten Jahrhundert besticht durch seine reich verzierte Steinfassade und schmiedeeiserne Balkone. Eine steinerne Statue der heiligen Martha mit dem gezähmten Ungeheuer schmückt die Nische über dem Hauptportal. Im Inneren beherbergt das Gebäude einen holzgetäfelten Ratssaal mit historischen Bildteppichen.

Place du Marché, 13150 Tarascon

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Historisches Kloster

Cloître des Cordeliers

Der gotische Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters aus dem vierzehnten Jahrhundert bildet eine Oase der Stille mitten im Stadtkern. Spitzbogige Arkaden aus Kalkstein umrahmen einen begrünten Innenhof mit duftenden Heilkräutern und Rosen. In den überdachten Wandelgängen finden regelmäßig Kunstausstellungen und Kammermusikkonzerte statt.

Rue des Cordeliers, 13150 Tarascon

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Historisches Stadttor

Porte Condamine

Das wehrhafte Stadttor aus dem vierzehnten Jahrhundert gehörte einst zum äußeren Verteidigungsring der mittelalterlichen Stadtmauer. Massive Rundtürme mit Schießscharten und Zinnen flankieren den zentralen Bogendurchgang aus hellem Kalkstein. Informationstafeln informieren über die frühere Torwache und die Verteidigung gegen feindliche Söldnerheere.

Boulevard Gambetta, 13150 Tarascon

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Hafenanlage

Port de Plaisance de Tarascon

Der Flusshafen an der Rhone bietet Liegeplätze für Flusskreuzfahrtschiffe, Hausboote und private Motorjachten. Entlang der Uferpromenade stehen schattige Bänke unter Platanen mit weitem Blick auf die Festung von Beaucaire am gegenüberliegenden Ufer. Ein befestigter Fußweg leitet Spaziergänger sicher am Strom entlang.

Quai de la Fluviale, 13150 Tarascon

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Parkanlage

Jardin des Plantes

Die historische städtische Parkanlage bietet majestätische alte Baumriesen wie Zedern, Platanen und Zypressen für erholsame Pausen im Schatten. Geschwungene Spazierwege führen vorbei an gepflegten Blumenrabatten und einem steinernen Musikpavillon. Für Erholungssuchende bildet der Park ein grünes Refugium abseits der gepflasterten Altstadtgassen.

Boulevard Victor Hugo, 13150 Tarascon

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Literaturmuseum

Maison de Tartarin

Das Museum widmet sich der weltberühmten literarischen Gestalt des Tartarin von Tarascon aus den Romanen von Alphonse Daudet. In einem Bürgerhaus aus dem neunzehnten Jahrhundert sind skurrile Requisiten, historische Buchausgaben und humorvolle Illustrationen ausgestellt. Der angeschlossene Garten ist im Stile der damaligen literarischen Beschreibungen bepflanzt.

55 Boulevard Itam, 13150 Tarascon

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Brückenbauwerk

Pont Suspendu de Tarascon-Beaucaire

Die elegante Hängebrücke überspannt das breite Strombett der Rhone und verbindet Tarascon mit der Nachbarstadt im Département Gard. Von den breiten Fußgängerstegen eröffnet sich eine atemberaubende Perspektive auf die Burgen beider Uferstädte. Informationstafeln schildern die historische Bedeutung der Brückenbauten für den regionalen Warenverkehr.

Route de Beaucaire, 13150 Tarascon

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Sakralbau

Chapelle Saint-Gabriel

Die romanische Kapelle am südöstlichen Stadtrand gilt als eines der vollendetsten Meisterwerke provenzalischer Romanik des zwölften Jahrhunderts. Ihre kunstvolle Westfassade besticht durch meisterhafte Reliefs mit Darstellungen des Sündenfalls und der Verkündigung. Das einschiffige Bauwerk liegt idyllisch inmitten von Olivenbäumen am Fuß der Alpillen.

Route d'Arles, 13150 Tarascon

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Kultureinrichtung

Théâtre Municipal de Tarascon

Das historische Stadttheater aus dem neunzehnten Jahrhundert präsentiert sich im eleganten neoklassizistischen Baustil mit korinthischen Säulen. Der festliche Theatersaal im italienischen Stil besticht durch rote Samtsessel, vergoldete Stuckaturen und ein monumentales Deckengemälde. Regelmäßig finden hier Schauspielaufführungen und klassische Konzerte statt.

Rue Eugène Pelletan, 13150 Tarascon

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Uferpromenade

Berges du Rhône Promenade

Der befestigte Uferweg begleitet den Flusslauf und bietet unverstellte Ausblicke auf die Strömung und vorbeiziehende Frachtschiffe. Zahlreiche Ruhebänke unter Weidenbäumen laden zum Verweilen und Beobachten der Wasservögel am Strom ein. Die Route ist Teil des Fernradwegs ViaRhôna und lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad befahren.

Quai du Rhône, 13150 Tarascon

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Kulinarische Besonderheiten in Tarascon

Die traditionsreiche Küche von Tarascon spiegelt den kulinarischen Reichtum des Rhonetals und der nahen Hügel der Alpillen wider. Eine legendäre Süßspeise der Stadt sind die Tartarines de Tarascon, feine Mürbeteigtörtchen mit einer Füllung aus Mandeln, Honig und Zitrone. Herzhafte Höhepunkte bilden traditionelle Lammgerichte wie das Epaule d'Agneau confite, das mit Knoblauch und Rosmarinzweigen stundenlang im Ofen gegart wird. Aus den Gärten der Schwemmlandebene stammen aromatische Tomaten, Zucchini und Auberginen für eine echte provenzalische Ratatouille. Zu frischem Landbrot wird gern die Anchoïade gereicht, eine sämige Paste aus Sardellen, Olivenöl und Knoblauch. Die Mahlzeiten werden ideal von körperreichen Rotweinen der geschützten Herkunftsbezeichnung Coteaux des Baux-de-Provence begleitet.

Wissenswertes für Ihre Reise

Anreise

Für die Anreise auf dem Luftweg bietet sich der internationale Flughafen Marseille Provence mit dem IATA-Kürzel MRS an, der in etwa sechzig Fahrminuten über Schnellstraßen erreicht wird. Autofahrer gelangen über die Autobahnen A7 (Ausfahrt Avignon-Sud oder Cavaillon) sowie A9 und gut ausgebaute Departementsstraßen direkt zur Stadt. Bahnreisende profitieren vom verkehrsgünstig gelegenen Bahnhof Tarascon, an dem Regionalzüge der SNCF aus Richtung Avignon, Nîmes und Montpellier halten. Die letzte Etappe vom Bahnhof in die historische Altstadt lässt sich in etwa acht Gehminuten über ebene Fußwege zurücklegen. Regionale Überlandbusse der Zou-Linie binden die Gemeinde zudem regelmäßig an Arles, Saint-Rémy-de-Provence und die Nachbardörfer an.

Unterwegs vor Ort

Die historische Innenstadt lässt sich hervorragend ganz entspannt zu Fuß erkunden, da die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eng beieinander liegen. Familien mit Kinderwagen profitieren auf den Hauptachsen und entlang der Kaimauern von stufenlosen und breiten Bürgersteigen. Das Mitführen von Hunden an der Leine ist auf Gehwegen, Plätzen und an den Uferpromenaden im gesamten Stadtgebiet unkompliziert gestattet. Für Ausflüge in die ländliche Umgebung oder zur Kapelle Saint-Gabriel empfiehlt sich das Fahrrad auf den flachen Nebenstraßen. Der Fernradweg ViaRhôna bietet zudem ideale Bedingungen für ausgedehnte Radausflüge flussauf- oder abwärts.

Beste Reisezeit

Die Monate Mai bis Juni sowie September und Oktober bieten das angenehmste Reisewetter für Besichtigungen und Radtouren entlang des Flusses. Im Frühsommer locken milde Temperaturen und blühende Gärten zu Spaziergängen auf den Spuren von König René. Ein kultureller Höhepunkt sind die traditionellen Fêtes de la Tarasque Ende Juni, wenn farbenprächtige Umzüge die Straßen der Stadt beleben. Der Hochsommer im Juli und August bringt oft heiße Sonnentage mit sich, an denen Besichtigungen am besten in die kühleren Vormittagsstunden gelegt werden. Die Wintermonate sind überwiegend sonnig und mild, erfordern jedoch bei schneidendem Mistralwind winddichte Kleidung.

Orientierung vor Ort

Bereiche und Stadtteile

Tarascon erstreckt sich entlang des linken Rhoneufers und gliedert sich in den befestigten Flussbereich, die historische Altstadt und das Umland. Unmittelbar am Wasser thronen das Château du Roi René und die Stiftskirche Sainte-Marthe als markante Landmarken. Daran schließt sich nach Osten die mittelalterliche Altstadt mit ihren schattigen Arkadengassen und Plätzen an. Südlich und östlich dehnen sich moderne Wohnviertel und fruchtbare Schwemmlandebenen in Richtung der Alpillen aus.

Uferbereich

Quartier du Château et du Fleuve

Dieser Bereich umfasst die imposante Schlossanlage, den Flusshafen und die Uferpromenade direkt am Strom der Rhone. Breite Fußwege bieten freie Sicht auf das gegenüberliegende Ufer von Beaucaire und die vorbeiziehende Binnenschifffahrt. Informationstafeln schildern die historische Bedeutung der Grenz- und Zollstation am Fluss.

Boulevard du Roi René, 13150 Tarascon

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Altstadt

Centre Ancien

Der historische Stadtkern wird von den berühmten gotischen Bogengängen der Rue des Halles und noblen Adelspalästen geprägt. Kopfsteingepflasterte Gassen verbinden schattige Plätze mit Brunnen, kleinen Werkstätten und Bistros miteinander. Weite Teile des Viertels sind verkehrsberuhigt und lassen sich ideal im gemächlichen Spaziergang erkunden.

Rue des Halles, 13150 Tarascon

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Landschaftsraum

Plaine Agricole et Saint-Gabriel

Das südöstliche Gemeindegebiet wird von Zypressenhecken, Obstgärten und alten Gutshöfen am Fuße der Alpillen geprägt. Hier liegt die berühmte romanische Kapelle Saint-Gabriel inmitten einer friedlichen provenzalischen Kulturlandschaft. Schmale Landstraßen eignen sich hervorragend für ruhige Radtouren abseits des Verkehrs.

Route d'Arles, 13150 Tarascon

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Draußen unterwegs

Natur und Outdoor

Flusslandschaft

Berges Sauvages du Rhône

Entlang des unbefestigten Uferpfads begleiten dichte Weiden- und Pappelbestände den mächtigen Strom der Rhone. Spaziergänger können Reiher, Kormorane und Blesshühner in den ruhigen Seitenarmen aus nächster Nähe beobachten. Hunde dürfen an der Leine auf dem Pfad mitgeführt werden, müssen jedoch wegen der Strömung vom Wasser ferngehalten werden.

Auwaldreste und Lebensraum für Wasservögel

Chemin des Berges, 13150 Tarascon

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Kulturlandschaft

Sentier des Vergers et Saint-Gabriel

Der ebene Wanderweg führt durch sonnige Obstplantagen und silbrige Olivenhaine am Fuße der ansteigenden Hügelkette. Familien mit geländegängigen Kinderwagen finden hier eine verkehrsarme Route mit freiem Blick auf das Bergmassiv. Hunde finden auf den schattigen Feldwegen guten Auslauf, müssen jedoch an den Weidezäunen kurz geführt werden.

Traditionelle Olivenhaine und Zypressenalleen

Chemin de Saint-Gabriel, 13150 Tarascon

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Aktiv reisen

Sport und Bewegung

In Tarascon stehen Wassersportaktivitäten auf dem Rhonestrom und Radtouren durch die flache Flussebene im Vordergrund des sportlichen Geschehens. Ruderer und Kanufahrer finden im städtischen Wassersportclub hervorragende Trainingsbedingungen auf dem breiten Fluss vor. Der Fernradweg ViaRhôna durchzieht das Stadtgebiet und ermöglicht ausgedehnte Radwanderungen auf flachen, asphaltierten Deichwegen. Schwimmern steht das kommunale Freibad der Stadt während der Sommermonate mit beheizten Außenbecken zur Verfügung. Skisportanlagen oder winterliche Pisten gibt es im gesamten Stadtgebiet aufgrund der tiefen Höhenlage und des mediterranen Klimas nicht.

Rudern und Kanusport

Club Nautique de Tarascon

Der Verein bietet qualifizierte Kurse im Rennrudern sowie den Verleih von stabilen Wanderkanus für Touren auf der Rhone an. Erfahrene Bootsführer leiten Einsteiger an und stellen moderne Rettungswesten sowie Sicherheitsausrüstung zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen dürfen Haustiere nicht mit auf die Stege oder in die Sportboote genommen werden.

Flussrudern auf der Rhone und Kanuverleih

Quai de la Fluviale, 13150 Tarascon

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Schwimmen

Piscine Municipale de Tarascon

Das städtische Freibad öffnet während der Sommermonate und verfügt über ein fünfundzwanzig Meter langes Schwimmbecken für Bahnschwimmer. Ein separates Nichtschwimmerbecken mit Rutsche ermöglicht Familien mit Kindern unbeschwerte Badetage im Freien. Haustiere sind auf dem gesamten Schwimmbadgelände aus hygienischen Gründen untersagt.

Sportbecken im Freien mit Liegewiese

Boulevard du Roi René, 13150 Tarascon

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Radsport und Tourenradfahren

Itinéraire Cyclable ViaRhôna

Der Radweg verläuft vollkommen flach auf der Dammkrone und bietet weite Sichtachsen über das strömende Wasser der Rhone. Familien mit Fahrradanhängern schätzen den glatten Belag und die vollständige Trennung vom motorisierten Straßenverkehr. Hunde dürfen ihre Halter an der Leine auf dem Deichweg begleiten, sofern auf entgegenkommende Radler geachtet wird.

Asphaltierter Fernradweg entlang des Flussdeichs

Digue du Rhône, 13150 Tarascon

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Bummeln & entdecken

Shopping

Fachgeschäft für Textilien

Boutique Historique Souleiado

Der Stammhausladen der traditionsreichen Manufaktur bietet hochwertige Stoffdrucke, Kissenbezüge und Seidenschals im unverwechselbaren Provence-Design an. Besucher können die feinen Textilien in den historischen Gewölben des Stadtpalais erwerben und sich fachkundig beraten lassen. Das Mitführen von Hunden in die Geschäftsräume ist nicht gestattet.

Provenzalische Stoffe, Mode und Tischwäsche

39 Rue Charles Deméry, 13150 Tarascon

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Wochenmarkt

Marché Hebdomadaire de Tarascon

Jeden Dienstagmorgen verwandelt sich der Marktplatz in ein buntes Handelszentrum mit Ständen lokaler Landwirte und Händler. Eltern können mit Kinderwagen problemlos durch die breiten Gassen zwischen den Marktständen schlendern. Angeleinte Hunde dürfen ihre Besitzer auf dem Freiluftmarkt begleiten, wenn sie kurz geführt werden.

Regionales Obst, Olivenöl und Ziegenkäse

Place du Marché, 13150 Tarascon

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Bäckerei und Konditorei

Pâtisserie-Confiserie Tartarin

Das traditionsreiche Handwerksgeschäft backt täglich die berühmten Mandeltörtchen sowie traditionelle provenzalische Festtagsbrote. Besucher finden hier kunstvoll verpackte Gebäckspezialitäten, die sich hervorragend als geschmackvolles Mitbringsel eignen. Aus lebensmittelrechtlichen Gründen dürfen Haustiere nicht in den Verkaufsraum mitgeführt werden.

Originale Tartarines de Tarascon und Feingebäck

Rue des Halles, 13150 Tarascon

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Ausflüge

Tagesausflüge ab Tarascon

Antike Welterbestadt

Arles

Die weltberühmte Kulturstadt an der Rhone begeistert mit herausragenden römischen Monumenten wie dem Amphitheater und antiken Thermen. Besucher wandeln auf den Spuren von Vincent van Gogh durch die Altstadt oder besichtigen zeitgenössische Kunst am Luma-Campus. Schattige Plätze laden zum Verweilen in traditionsreichen Cafés ein.

Etwa 16 Kilometer südlich

Amphithéâtre d'Arles, 13200 Arles

Päpstliche Residenzstadt

Avignon

Die geschichtsträchtige Stadt wird von den monumentalen Mauern des gotischen Papstpalastes und der berühmten Brücke Pont Saint-Bénézet dominiert. Eine vollständig erhaltene Wehrmauer umschließt den lebendigen Stadtkern mit Theatern, Museen und eleganten Einkaufsstraßen. Renommierte Kulturfestivals ziehen jährlich internationales Publikum an.

Etwa 24 Kilometer nordöstlich

Palais des Papes, 84000 Avignon

Historische Nachbarstadt

Beaucaire

Direkt am gegenüberliegenden Flussufer gelegen, beeindruckt die Nachbarstadt mit ihrer mittelalterlichen Burgruine und einem malerischen Kanalhafen. Die Stadt blickt auf eine lange Tradition als berühmter Messeplatz mit historischen Kaufmannshäusern zurück. Schattige Quais laden zum Spazierengehen entlang der vertäuten Hausboote ein.

Etwa 1 Kilometer westlich (über die Rhonebrücke erreichbar)

Château de Beaucaire, 30300 Beaucaire

Mit Kindern reisen

Familienangebote in Tarascon

Tarascon bietet Familien mit Kindern eine faszinierende Mischung aus lebendiger Sagengeschichte und entspannter Freizeiterholung am Fluss. Eltern mit Kleinkindern und Kinderwagen schätzen die asphaltierte Uferpromenade an der Rhone sowie die schattigen Alleen im Jardin des Plantes für stufenlose Runden. Schulkinder lassen sich von der furchterregenden Legende der Tarasque, der Bronzestatue des Ungeheuers und den Wehrgängen des Königsschlosses begeistern. Jugendliche finden auf dem flachen Fernradweg ViaRhôna oder bei Ruderkursen auf dem Strom sportliche Betätigungsmöglichkeiten. Bei regnerischem Wetter bieten die interaktiven Textilwerkstätten im Musée Souleiado sowie das literarische Maison de Tartarin spannende Aktivitäten im Innenbereich.

Museumspädagogik

Entdeckerparcours Château du Roi René

Die Festungsverwaltung stellt jungen Besuchern ein illustriertes Entdeckerheft bereit, mit dem Geheimgänge, Wappen und historische Kanonen erkundet werden können. Auf dem Rundgang lernen Kinder spielerisch das mittelalterliche Leben von Rittern und Burgfräulein kennen. Wegen historischer Wendeltreppen ist der Rundgang für Kinderwagen nicht geeignet, weshalb Tragetücher empfohlen werden.

Rätselheft zur Schlossverteidigung für Kinder

Boulevard du Roi René, 13150 Tarascon

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Spielplatzanlage

Aire de Jeux du Jardin des Plantes

Der eingezäunte Spielbereich im Stadtpark bietet Klettertürme, Wippen und Schaukeln auf weichem Rindenmulchboden für verschiedene Altersgruppen. Umstehende Holzbänke im Schatten alter Zedernbäume erlauben Eltern eine erholsame Pause mit freiem Blick auf das Spielgelände. Die Zuwegung ist vollkommen stufenlos angelegt und bietet Platz zum Abstellen von Buggys.

Holzklettergerüste und Schaukeln unter alten Baumriesen

Boulevard Victor Hugo, 13150 Tarascon

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Barrierefrei unterwegs

Barrierefreiheit in Tarascon

In Tarascon ist die Barrierefreiheit dank der ebenen Tallage entlang der Rhone in vielen Bereichen vorbildlich ausgebaut. Die Uferpromenade am Fluss und die Hauptachsen der Altstadt wie die Rue des Halles verfügen über flache Bodenbeläge und abgesenkte Bordsteinkanten an den Kreuzungen. Städtische Einrichtungen wie das Rathaus, das Fremdenverkehrsamt und das Theater bieten stufenlose Rampen und automatisierte Türen für Rollstuhlnutzer. Im Château du Roi René ist der historische Innenhof ebenerdig zugänglich, die oberen Wehrgänge und Schlosssäle bleiben mobilitätseingeschränkten Gästen wegen historischer Steintreppen jedoch verwehrt. Öffentliche Behindertenparkplätze stehen am Flusskai und am Marktplatz gut beschildert zur Verfügung.

Öffentlicher Raum

Barrierefreie Rhone-Uferpromenade

Der Spazierweg am Fluss verläuft vollkommen flach über mehrere Kilometer und lässt sich mit Rollstühlen und Rollatoren mühelos befahren. In regelmäßigen Abständen stehen seniorengerechte Bänke mit Armlehnen direkt an der Brüstung mit Blick auf die Festung bereit. Taktile Leitstreifen an den Straßenübergängen erleichtern sehbehinderten Fußgängern die Orientierung.

Ebener Asphaltbelag ohne Stufen mit Panoramabänken

Quai du Rhône, 13150 Tarascon

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Öffentliche Kultureinrichtung

Barrierefreier Zugang zum Musée Souleiado

Das historische Palais verfügt über eine befahrbare Rampe im Innenhof, die Rollstuhlnutzern den stufenlosen Zugang zu den Hauptausstellungssälen ermöglicht. Breite Türen und unterfahrbare Schauvitrinen bieten optimale Bedingungen für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen. Ein entsprechend ausgestattetes Behinderten-WC steht im Erdgeschoss zur Verfügung.

Flache Zugangsrampe und rollstuhlgerechte Ausstellungsräume im Erdgeschoss

39 Rue Charles Deméry, 13150 Tarascon

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Reiseideen

Vorgeschlagene Routen

halber Tag

Auf den Spuren von König René und der Tarasque

Die Tour beginnt am Vormittag am monumentalen Château du Roi René mit einer Besichtigung der königlichen Prachtsäle und der Kapelle. Nach dem Aufstieg auf die Schlossterrasse genießen Besucher den Panoramablick über die Rhone bis zur Nachbarfestung Beaucaire. Anschließend führt der Spaziergang entlang des Kais zur bronzenen Statue des Ungeheuers Tarasque für ein Erinnerungsfoto. Gleich gegenüber betreten Besucher die gotische Stiftskirche Sainte-Marthe, um die Reliquienkrypta der Schutzpatronin zu besichtigen. Weiter schlängelt sich der Weg durch die überdachten Arkaden der Rue des Halles mit ihren kleinen Läden. Der Rundgang endet mit einer Verkostung der süßen Tartarines in einer traditionellen Konditorei am Marktplatz.

1 Tag

Provenzalische Stoffdruckkunst und Stadtpaläste

Der Vormittag startet mit einem ausführlichen Besuch im Musée Souleiado im prachtvollen Stadtpalais Hôtel d'Aiminy. Gäste bewundern die historischen Werkstätten, hölzernen Druckstöcke und die weltberühmten farbenfrohen Indiennes-Stoffe. Anschließend führt ein Rundgang durch die Altstadtgassen vorbei am barocken Rathaus und den Renaissancefassaden nobler Bürgerhäuser. Nach einer Pause in einem Bistro unter den Platanen des Place du Marché geht es zum gotischen Kreuzgang Cloître des Cordeliers. Am Nachmittag bietet der Jardin des Plantes einen schattigen Rückzugsort für einen Spaziergang unter alten Zedernbäumen. Der Tag klingt mit einem Besuch im literarischen Maison de Tartarin auf den Spuren von Alphonse Daudet aus.

1 Tag

Flusszauber und Radtour auf der ViaRhôna

Die Tagestour beginnt am Morgen am Flusshafen von Tarascon mit dem Ausleihen von Tourenrädern für die ViaRhôna. Auf dem ebenen Dammweg radeln die Teilnehmer stromabwärts mit freiem Blick auf das Wasser und die bewaldeten Flussinseln. Unterwegs laden schattige Rastplätze am Ufer zu einem Picknick mit regionalem Schafskäse und frischem Landbrot ein. Ein kurzer Abstecher ins Landesinnere leitet die Radfahrer zur romanischen Kapelle Saint-Gabriel inmitten silbriger Olivenhaine. Nach der Besichtigung der kunstvollen Fassadenreliefs führt die Route über verkehrsarme Landwirtschaftswege zurück in die Stadt. Der aktive Tag schließt mit einem entspannten Abendspaziergang über die Hängebrücke im Abendlicht ab.

mehrere Tage

Kultur, Wehrbauten und Flussgeschichte am Rhonestrom

Am ersten Tag erkunden Reisende ausführlich das Schloss von König René, die Stiftskirche und die Museen von Tarascon. Der zweite Tag steht ganz im Zeichen einer Exkursion über die Flussbrücke in die historische Nachbarstadt Beaucaire mit ihrer Festung und dem Kanalhafen. Tags darauf führt ein Ausflug in die nahe antike Welterbestadt Arles mit ihrem römischen Amphitheater und den Van-Gogh-Stätten. Am vierten Tag lockt die geschichtsträchtige Papststadt Avignon mit ihren Prachtpalästen und renommierten Theatersälen. Die verbleibende Zeit bietet Raum für Radtouren entlang der Rhone, den Besuch von Stoffateliers und kulinarische Streifzüge. Bei abendlichen Spaziergängen entlang der beleuchteten Schlossmauern am Flussufer klingt der Aufenthalt unvergesslich aus.

mehrere Tage

Aktivurlaub zwischen Flussströmung und Alpillenpfaden

Dieses Aktivprogramm beginnt am ersten Tag mit einem Ruder- oder Kanukurs auf dem breiten Strombett der Rhone beim örtlichen Wassersportverein. Am folgenden Tag steigen die Teilnehmer auf das Rennrad um und befahren die flachen Dammstrecken der ViaRhôna in Richtung Camargue. Der dritte Tag dient der sportlichen Regeneration mit Bahnentraining im städtischen Freibad und Tennisstunden im Sportkomplex. Tags darauf fordert eine anspruchsvolle Wanderung auf den Felsgraten der nahen Alpillen rund um Saint-Rémy-de-Provence die Kondition. An den Folgetagen stehen Ausdauerläufe entlang der Flussauen oder Mountainbiketouren zu den Schluchten der Umgebung auf dem Programm. Jeden Abend bietet die Uferpromenade den passenden Ort für Dehnübungen und sportliche Entspannung bei frischer Flussluft.

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