Stadtgefühl
So fühlt sich Feldkirchen in Kärnten an
Feldkirchen in Kärnten vermittelt die entspannte Stimmung einer traditionellen Kärntner Kleinstadt im Grünen. Das Bild am Hauptplatz wird von fröhlichen Fassadenfarben, blumengeschmückten Fenstern und gemütlichen Kaffeehäusern geprägt. Im Bamberger Amthof begegnen sich Kulturinteressierte bei Lesungen und Konzerten in historischem Ambiente. Die Nähe zur Natur ist überall spürbar, da grüne Wiesen und bewaldete Hügel direkt an die Wohnviertel grenzen. An Markttagen herrscht eine lebhafte Geschäftigkeit, wenn Bauern aus dem Umland ihre Erzeugnisse anbieten. An sonnigen Nachmittagen zieht es Einheimische und Gäste an die nahen Badeseen vor den Toren der Stadt. Die Hektik größerer Städte weicht hier einer angenehmen Gelassenheit. Gastfreundschaft und regionale Verbundenheit prägen den Charakter der Bürger.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Archäologische Funde belegen eine dichte Besiedlung des Tiebeltals bereits in der römischen Epoche. Der Name Feldkirchen wurde im 11. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und verweist auf eine frühe Kirchengründung im offenen Feld. Über viele Jahrhunderte gehörte der Ort zum weltlichen Besitz des Bistums Bamberg, das von hier aus seine Kärntner Güter verwaltete. Der Bamberger Amthof diente dabei als Zentrum der bischöflichen Herrschaft und Rechtsprechung. Dank seiner günstigen Verkehrslage entwickelte sich Feldkirchen zu einem wohlhabenden Marktort mit florierendem Eisen- und Holzhandel. Im Jahr 1930 wurde der florierende Markt offiziell zur Stadt erhoben. Das reiche bauhistorische Erbe ist bis heute in den Kirchen, Bürgerhäusern und Höfen im gesamten Stadtgebiet sichtbar.