Museum
Casa Museo César Manrique
Das letzte Wohnhaus und Atelier des Künstlers César Manrique befindet sich inmitten eines weitläufigen Palmengartens. Die Räumlichkeiten sind im Originalzustand mit persönlichen Gegenständen, Möbeln und unvollendeten Kunstwerken erhalten. Besucher erhalten hier Einblicke in das späte Schaffen des einflussreichen Gestalters.
Calle Elvira Sánchez, 30, 35520 Haría
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Platz
Plaza León y Castillo
Der langgestreckte Dorfplatz bildet das gesellschaftliche Zentrum des Ortes und wird von alten Lorbeerbäumen beschattet. Zahlreiche Sitzbänke laden zum Verweilen unter dem dichten Blätterdach ein. Samstags findet hier der bekannte Kunsthandwerkermarkt statt.
Plaza León y Castillo, 35520 Haría
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Kirche
Iglesia de Nuestra Señora de la Encarnación
Die Pfarrkirche an der Plaza León y Castillo wurde nach der Zerstörung eines älteren Gotteshauses im zwanzigsten Jahrhundert neu errichtet. Ein schlichter, weißer Glockenturm prägt das Äußere des Gebäudes. Im Innenraum befindet sich eine Figur der Schutzpatronin der Gemeinde.
Plaza León y Castillo, s/n, 35520 Haría
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Aussichtspunkt
Mirador de Haría
Der Aussichtspunkt an der Bergstraße LZ-10 bietet einen weiten Panoramablick über das gesamte Palmental und die Dächer des Dorfes. Die Anlage wurde nach Entwürfen von César Manrique behutsam in die Felskante integriert. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Ostküste der Insel.
Carretera LZ-10, km 18, 35520 Haría
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Kulturzentrum
Taller de Artesanía de Haría
In der städtischen Handwerkswerkstatt am Marktplatz führen lokale Meister traditionelle Techniken vor. Besucher können dort die Herstellung von Palmblattflechtwerk, Webteppichen und Töpferwaren beobachten. Die erzeugten Unikate werden direkt vor Ort zum Verkauf angeboten.
Calle Barranco de Haría, 3, 35520 Haría
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Kapelle
Ermita de San Juan Bautista
Die kleine Kapelle am Ortseingang gilt als eines der ältesten erhaltenen Sakralgebäude im Tal von Haría. Ihre schlichte Bauweise aus weißem Mauerwerk und dunklem Vulkangestein spiegelt die ländliche Sakralarchitektur wider. Jährlich im Juni bildet sie den Mittelpunkt des Patronatsfestes.
Calle San Juan, 35520 Haría
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Aussichtspunkt
Mirador del Río
Das vom Künstler César Manrique geschaffene Aussichtsbauwerk liegt im Norden der Gemeinde Haría auf dem Risco de Famara. Nahezu unsichtbar in den Felsen eingelassen, eröffnet sich aus großen Glasfronten der Blick auf die Meerenge El Río und die Insel La Graciosa. Im Inneren harmonieren geschwungene Formen mit weißem Putz und Naturstein.
Carretera de Ye, s/n, 35520 Haría
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Höhle
Cueva de los Verdes
Die Höhle bildet einen begehbaren Abschnitt eines sechs Kilometer langen Lavatunnels, der beim Ausbruch des Monte Corona entstand. Ausgeklügelte Lichtinstallationen heben die natürlichen Felsformationen und Farbschichten der Lava hervor. Ein unterirdischer Konzertsaal bietet eine bemerkenswerte Akustik.
Carretera LZ-204, 35520 Haría
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Kulturzentrum
Jameos del Agua
Der Künstler César Manrique wandelte diesen eingestürzten Teil des Lavatunnels in ein Zentrum für Kunst und Kultur um. In dem natürlichen unterirdischen See lebt eine endemische, weiße Albinokrabbenart. Ein offenes Gartenareal mit weißem Wasserbecken schließt direkt an die Felsengrotte an.
Carretera LZ-204, s/n, 35520 Haría
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Vulkan
Volcán de la Corona
Der markante Vulkankegel dominiert den Norden des Gemeindegebiets und ist für seine gewaltige Lavaröhre berühmt. Ein ausgewiesener Wanderweg führt über Pfade hinauf bis an den Rand des tiefen Einsturzkraters. Von den Hängen eröffnet sich ein weiter Blick über das vulkanische Ödland Malpaís de la Corona.
Calle La Corona, 35520 Ye, Haría
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Friedhof
Cementerio de Haría
Der kleine, weiß ummauerte Dorffriedhof liegt am Hang des Palmentals am Rande des Ortes. Hier befindet sich die schlichte Grabstätte des Künstlers César Manrique, die mit einheimischen Pflanzen geschmückt ist. Von den Wegen reicht der Blick über die grünen Terrassenfelder des Tals.
Camino del Cementerio, 35520 Haría
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Aussichtspunkt
El Bosquecillo Aussichtsplatz
Die Hochebene auf den Klippen des Risco de Famara beherbergt einen kleinen Bestand an Akazien und Sträuchern. Von der Felskante fällt der Blick nahezu senkrecht auf die Strände von Famara und den Atlantischen Ozean hinab. Für Besucher stehen befestigte Rastplätze mit Steintischen und Bänken bereit.
Camino de Famara, 35520 Haría
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Historisches Viertel
Rincón de Aganada
Der historische Ortsteil zeichnet sich durch besonders gut erhaltene Bauernhäuser aus dem neunzehnten Jahrhundert aus. Enge Pfade und Trockensteinmauern gliedern die kleinen Gärten mit Feigenbäumen und Palmen. Das Viertel spiegelt die historische Siedlungsstruktur der Gemeinde wider.
Calle Aganada, 35520 Haría
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Markt
Mercado Municipal de Abastos
Die kleine Markthalle bietet frische landwirtschaftliche Erzeugnisse aus dem fruchtbaren Tal von Haría an. Bauern verkaufen hier lokal angebautes Gemüse, Obst, Kräuter und frischen Ziegenkäse. Das Gebäude fügt sich harmonisch in die weiß getünchte Architektur der Ortsmitte ein.
Calle Barranco de Haría, 35520 Haría
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Platz
Plaza de la Constitución Haría
Der ruhige Vorplatz vor dem Rathaus wird von traditionellen Bürgerhäusern mit dunkelbraunen Holzportalen flankiert. Ein kleiner Springbrunnen setzt einen akustischen Akzent im Zentrum des Platzes. Von hier aus beginnen mehrere ausgeschilderte Wanderwege in die Berge.
Plaza de la Constitución, 1, 35520 Haría
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