Stadtgefühl
So fühlt sich Opfikon an
Opfikon vermittelt das pulsierende Lebensgefühl einer aufstrebenden Stadt, die moderne Stadtplanung mit Natur verbindet. Im Quartier Glattpark prägen elegante Glasfassaden, breite Boulevards und der weite Park das zeitgenössische Ambiente. Am Sandstrand des Opfikerparks genießen Sonnenanbeter und Familien an warmen Tagen eine fast mediterrane Ferienstimmung. Gleichzeitig strahlen die Fachwerkhäuser im alten Dorfkern Opfikon eine beschauliche ländliche Geborgenheit aus. Auf den Straßen hört man Sprachen aus aller Welt, was den kosmopolitischen Charakter der Stadt unterstreicht. In den Straßencafés und Restaurants herrscht eine lebendige, moderne Gastronomiekultur. Durch die renaturierten Glattauen bleibt das beruhigende Element des Wassers überall spürbar. An den Abenden spiegeln sich die Lichter der modernen Gebäude malerisch auf der Oberfläche des Badesees.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Ursprünge von Opfikon gehen auf eine alemannische Siedlungsgründung im Frühmittelalter zurück. Im Hochmittelalter unterstand der Ort der Grundherrschaft des Klosters Sankt Martin auf dem Zürichberg und verschiedenen Zürcher Adelsfamilien. Der Ortsteil Glattbrugg erlangte früh Bedeutung als wichtiger Flussübergang mit Zoll- und Tavernenrechten an der Landstraße nach Schaffhausen. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts blieb die Gemeinde primär landwirtschaftlich geprägt mit Handwerksbetrieben an der Glatt. Mit dem Bau der Eisenbahnlinien und der Nähe zum aufstrebenden Flughafen wandelte sich der Ort im 20. Jahrhundert rasant zum modernen Wirtschafts- und Wohnstandort. In den 2000er-Jahren entstand mit dem Großprojekt Glattpark ein völlig neues, international beachtetes Stadtviertel auf ehemaligem Brachland. Kulturell verbindet Opfikon seine dörflichen Traditionen im Ortsmuseum mit einer weltoffenen, modernen Stadtkultur. Das harmonische Nebeneinander von historischem Erbe und urbaner Zukunftsgestaltung prägt die heutige Identität.