Stadtgefühl
So fühlt sich Grüsch an
Grüsch vermittelt die einladende und bodenständige Atmosphäre eines traditionsreichen Bündner Dorfes mit pulsierendem Familienleben. Das fröhliche Lachen von Skikindern an der Talstation verbindet sich harmonisch mit der Ruhe in den historischen Patriziergassen. Auf den Straßen begegnen sich Einheimische, Sportler und Kulturinteressierte mit herzlicher Offenheit. Die sonnige Weite des Vorderprättigaus sorgt für ein helles, freundliches Licht über den Dächern. Abends kehrt nach Betriebsschluss der Bergbahn eine friedliche dörfliche Stille ein.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Erste urkundliche Erwähnungen von Grüsch stammen aus dem 14. Jahrhundert im Zusammenhang mit den Freiherren von Vaz. Im 16. und 17. Jahrhundert erlebte das Dorf durch einflussreiche Bündner Adelsfamilien wie die von Salis eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit. Die prachtvollen Patrizierbauten mit Renaissance-Stuckaturen zeugen bis heute vom Reichtum dieser Epoche. Im 19. Jahrhundert förderte der Bau der Prättigauer Talstraße und der Rhätischen Bahn die wirtschaftliche Entwicklung des Vorderprättigaus. Das Kulturhaus Rosengarten bewahrt dieses reiche historische Erbe für künftige Generationen.