Stadtgefühl
So fühlt sich Casti-Wergenstein an
Casti-Wergenstein strahlt die heitere, sonnendurchflutete und andächtige Atmosphäre eines authentischen rätoromanischen Höhendorfes aus. Die sonnige Hanglage hoch über dem Schamsertal schenkt dem Ort ein Gefühl von Weite und Licht. Das leise Geläut der Kuhglocken und das Rauschen des Bergwindes bilden die natürliche Klangkulisse. In den Gassen sprechen die Bewohner das melodische Sutselvisch in herzlicher Nachbarschaftlichkeit. Abends versinkt das Dorf in einer tiefen, erholsamen Bergruhe unter dem klaren Alpenhimmel.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Erste urkundliche Erwähnungen von Casti und Wergenstein reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Im Mittelalter gehörten die Dörfer zur Herrschaft der Bischöfe von Chur und schlossen sich dem Grauen Bund an. Die Bauern lebten über Jahrhunderte von ertragreicher Alpwirtschaft an den sonnigen Hängen des Beverin. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich Wergenstein durch die Gründung des Naturparks Beverin und den Umbau des Center da Capricorns zu einem Vorreiter für nachhaltigen Alpentourismus. Bis heute pflegt die Dorfgemeinschaft ihre rätoromanische Sprache und Kultur mit großem Stolz.