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Schweiz · Kanton Graubünden

Celerina/Schlarigna

Erkunden Sie Celerina/Schlarigna im Oberengadin mit der Kirche San Gian, dem Zielbereich des Olympia Bobrun und direktem Zugang zur Skiregion Corviglia.

Willkommen in

Über Celerina/Schlarigna

Am sonnigen Hangfuß des Oberengadins erstreckt sich Celerina/Schlarigna auf 1750 Metern Meereshöhe in direkter Nachbarschaft zu St. Moritz. Das traditionelle Engadiner Haufendorf gilt statistisch als einer der sonnenreichsten Orte der gesamten Region. Das Ortsbild fasziniert durch stattliche Engadiner Bürgerhäuser mit kunstvollen Sgraffiti, trichterförmigen Fenstern und ausladenden Holztoren. Das weithin sichtbare Wahrzeichen des Dorfes bildet die spätgotische Kirche San Gian mit ihrem markanten Turmpaar auf einem offenen Hügelsporn. Sportgeschichtlich besitzt der Ort globale Bedeutung als Zielstation der ältesten Natureis-Bobbahn der Welt. Die moderne Gondelbahn nach Marguns erschließt direkt das weitläufige Wintersport- und Wandergebiet der Corviglia.

Passt besonders zu
WintersportlerKulturliebhaberWandererFamilien
Orientierung

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Das Lebensgefühl von Celerina/Schlarigna

Stadtgefühl

So fühlt sich Celerina/Schlarigna an

Celerina verbindet den mondänen Glanz des Oberengadins mit der intakten Geborgenheit eines traditionellen Bündner Dorfes. Durch die sonnenverwöhnte Hanglage herrscht auf den Plätzen und Terrassen eine heitere, lichtdurchflutete Atmosphäre. In den Gassen hört man das melodiöse Rätoromanisch der Einheimischen neben den Sprachen internationaler Sportgäste. Trotz der Nähe zum geschäftigen St. Moritz hat sich der Ort seinen charmanten dörflichen Charakter bewahrt. Abends kehrt nach Schließung der Bergbahnen eine friedliche, alpine Stille ein.

Geschichte & Kultur

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Erste urkundliche Erwähnungen von Celerina stammen aus dem frühen 14. Jahrhundert unter dem romanischen Namen Schlarigna. Die Bauern lebten über Jahrhunderte von ertragreicher Viehzucht und dem lukrativen Warentransport über die umliegenden Alpenpässe. Die Kirche San Gian wurde 1478 im spätgotischen Stil vollendet und zeugt vom handwerklichen Reichtum der Region. Mit dem Bau des Olympia Bobrun im späten 19. Jahrhundert und dem Anschluss an die Rhätische Bahn 1903 wandelte sich das Dorf zu einem Pionierstandort des Wintersports. Die rätoromanische Sprache (Putér) und das Sgraffito-Handwerk werden bis heute aktiv gepflegt.

Highlights auf einen Blick

Sakralbau

Kirche San Gian

Die spätgotische Talkirche aus dem 15. Jahrhundert thront weithin sichtbar auf einem markanten Moränenhügel vor dem Dorf. Ihr großer Kirchturm verlor 1682 durch einen Blitzeinschlag seinen Spitzhelm und ragt seither als stumpfer Koloss neben dem kleineren romanischen Turm auf. Im Innenraum ziehen eine prachtvolle bemalte Holzdecke und Fresken aus dem 15. Jahrhundert die Blicke auf sich.

San Gian, 7505 Celerina/Schlarigna

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Sportstätte

Zielbereich Olympia Bobrun St. Moritz–Celerina

Im Ortsteil Cresta endet die weltberühmte, rein aus Natureis geformte Bob- und Skeletonbahn. Im Winter können Besucher im Auslaufbereich die atemberaubende Bremsphase der Rennbobs hautnah mitverfolgen. Informationstafeln schildern die historische Entstehung des Eiskanals seit dem späten 19. Jahrhundert.

Via Cresta, 7505 Celerina/Schlarigna

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Historischer Ortskern

Historischer Ortskern Celerina

Eng geschlossene Häuserzeilen mit dicken Steinmauern und prachtvollen Sgraffito-Verzierungen säumen die verkehrsberuhigten Gassen rund um die Plazza da la Baselgia. Alte Dorfbrunnen aus regionalem Granit spenden klares Bergquellwasser. Aufwendig geschmiedete Fenstergitter und tiefe Erker belegen den historischen Wohlstand der Engadiner Bauherren.

Plazza da la Baselgia, 7505 Celerina/Schlarigna

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Bergbahn

Gondelbahn Celerina–Marguns

Die moderne Umlaufkabinenbahn verbindet den Dorfrand direkt mit dem alpinen Hochplateau Marguns auf 2278 Metern Höhe. Oben eröffnet sich ein weiter Rundblick über das Berninamassiv und die Hänge der Corviglia. Im Sommer starten hier aussichtsreiche Höhenwanderwege und im Winter weite Familienabfahrten.

Via San Gian 30, 7505 Celerina/Schlarigna

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Kulinarische Besonderheiten in Celerina/Schlarigna

Die Gastronomie in Celerina vereint traditionelle Engadiner Bergbauernkost mit raffinierter alpine Feinschmeckerküche. Als lokales Traditionsgericht gelten Celeriner Capuns, bei denen der würzige Spätzleteig mit Salsiz und Kräutern in Mangoldblätter gewickelt und in sämiger Rahmsauce überbacken wird. Ebenso geschätzt wird Plain in Pigna, ein im Ofen gebackener Kartoffelkuchen mit Speckstreifen. Die berühmte Engadiner Nusstorte mit karamellisierter Walnussfüllung wird in den Dorfkonditoreien täglich frisch zubereitet. Zu einer traditionellen Vesperplatte gehören luftgetrocknetes Bündnerfleisch und gereifter Engadiner Alpkäse.

Wissenswertes für Ihre Reise

Anreise

Celerina ist über die Passstraßen Julier, Flüela oder Albula sowie über den Autoverlad Vereina ganzjährig gut erreichbar. Der Bahnhof Celerina wird von den Zügen der Rhätischen Bahn auf der Albulalinie im Stundentakt direkt bedient. Der Engadin Airport in Samedan liegt unter dem IATA-Code SMV nur drei Kilometer entfernt und dient dem regionalen und privaten Flugverkehr. Autofahrer finden an der Talstation der Gondelbahn Marguns und am Bahnhof ausreichend Parkplätze vor. Im Winter sind die Straßen im Tal zuverlässig geräumt.

Unterwegs vor Ort

Das gesamte Dorfgebiet lässt sich dank der überschaubaren Distanzen bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Für Fahrten nach St. Moritz, Samedan und Pontresina steht das dichte Busnetz von Engadin Bus zur Verfügung. Alle Linienbusse sind niederflurig konstruiert und ermöglichen den barrierefreien Transport von Kinderwagen und Rollstühlen. Hunde dürfen im Nahverkehr angeleint mitfahren und benötigen bei größerer Statur ein halbes Ticket. Die Gondelbahn transportiert im Sommer auch Mountainbikes auf die Corviglia.

Beste Reisezeit

Die Wintermonate von Dezember bis April bieten dank der Höhenlage von 1750 Metern absolute Schneesicherheit für Skifahrer und Langläufer. Der Sommer von Juni bis September besticht durch angenehm kühle Bergtemperaturen, ideale Bedingungen für Wanderungen und blühende Bergwiesen. Im Oktober verzaubert der goldene Herbst durch die intensive Gelbfärbung der riesigen Lärchenwälder rund um den Stazerwald. Im Mai und November ruht der touristische Betrieb für Revisionsarbeiten.

Orientierung vor Ort

Bereiche und Stadtteile

Celerina/Schlarigna liegt in der Talebene am Zusammenfluss des Schlatteinbachs mit dem Inn und gliedert sich in den historischen Dorfkern, das moderne Quartier Cresta und die offene Wiesenlandschaft rund um den Hügel von San Gian.

Altstadt

Historischer Dorfkern

Das Zentrum wird von eng aneinandergebauten Engadiner Bürgerhäusern, Brunnenplätzen und schmalen Pflastergassen geprägt. Hier befinden sich Hotels, Spezialitätengeschäfte und traditionelle Restaurants. Der Bereich ist verkehrsberuhigt und lässt sich gut zu Fuß erkunden.

Via Maistra, 7505 Celerina/Schlarigna

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Landschaftsraum

San Gian Hügel

Die offene Erhebung östlich des Dorfes wird von der spätgotischen Kirche San Gian gekrönt und von weiten Wiesenflächen umgeben. Schotterwege verbinden den Hügel mit den Nachbarorten Samedan und Pontresina. Im Winter verlaufen hier zentrale Langlaufloipen.

San Gian, 7505 Celerina/Schlarigna

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Draußen unterwegs

Natur und Outdoor

Waldlandschaft

Stazerwald (Abschnitt Celerina)

Der geschützte Hochwald verbindet Celerina auf idyllischen Spazierwegen direkt mit dem malerischen Stazersee. Uralte Arvenbäume verströmen im Sommer einen aromatischen Duft. Die breiten Schotterwege sind kinderwagentauglich und Hunde dürfen angeleint mitgeführt werden.

Uralter Arven- und Lärchenwald mit schattigen Wanderpfaden

Stazerwald, 7505 Celerina/Schlarigna

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Flusslandschaft

Innufer-Promenade Celerina

Der befestigte Naturweg begleitet den Inn durch die weite Talebene in Richtung Samedan. Das flache Streckenprofil eignet sich hervorragend für entspannte Familienspaziergänge und Lauftraining. Angeleinte Hunde finden an flachen Kiesbänken gute Badestellen.

Flacher Uferweg entlang des jungen Inn

Innuferweg, 7505 Celerina/Schlarigna

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Aktiv reisen

Sport und Bewegung

Celerina bietet ganzjährig erstklassige Sportmöglichkeiten im weiten Talboden des Oberengadins und auf den Hängen der Corviglia. Im Winter starten direkt an der Talstation Marguns Lifte in das Skigebiet Corviglia mit über 150 Pistenkilometern. Langläufer finden auf den Loipen des Engadin Skimarathons im flachen Talgrund ideale Bedingungen für Klassisch und Skating. Im Sommer nutzen Mountainbiker die Flow Trails ab Marguns oder befahren das weitverzweigte Rennradnetz entlang des Inntals. Der Sportplatz San Gian stellt Tennisplätze, Eisfelder im Winter und eine Leichtathletikanlage bereit.

Wintersport

Skigebiet Corviglia (Zugang Celerina-Marguns)

Die Gondelbahn befördert Wintersportler direkt auf die sonnigen Hänge von Marguns. Für Kinder steht an der Bergstation ein großes Kinderland mit Zauberteppichen bereit. Auf den ausgewiesenen Winterwanderwegen dürfen angeleinte Hunde mitgeführt werden.

Direkter Einstieg in Weltcup-Pisten und Snowparks

Via San Gian 30, 7505 Celerina/Schlarigna

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Skilanglauf

Engadin Skimarathon Loipe Celerina

Die breite Loipe verbindet Celerina kreuzungsfrei mit Samedan und Pontresina. Eine separate Nachtloipe ermöglicht den Sport auch nach Sonnenuntergang. Ein gekennzeichneter Streckenabschnitt erlaubt das Langlaufen in Begleitung von Hunden.

Präparierte Flachloipen durch den weiten Talboden

San Gian Wiese, 7505 Celerina/Schlarigna

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Bummeln & entdecken

Shopping

Lebensmittelgeschäft

Volg Dorfladen Celerina

Das zentrale Geschäft versorgt Einheimische und Gäste mit frischen Lebensmitteln und regionalen Delikatessen aus dem Oberengadin. Der Eingangsbereich ist stufenlos gestaltet und bietet Platz für Kinderwagen. Hunde müssen vor dem Ladenlokal angebunden werden.

Regionale Engadiner Milchprodukte, Alpkäse und Bündner Fleischwaren

Via Maistra 12, 7505 Celerina/Schlarigna

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Ausflüge

Tagesausflüge ab Celerina/Schlarigna

Weltkurort

St. Moritz Dorf und See

Der weltberühmte Nachbarort lockt mit exklusiven Boutiquen auf der Via Serlas, dem Segantini Museum und der eleganten Seepromenade. Standseilbahnen erschließen die hochalpinen Gipfel rund um den Piz Nair. Im Winter finden auf dem gefrorenen See internationale Sportturniere statt.

Ca. 3 km südwestlich von Celerina, 5 Minuten mit der Bahn

Plazza da Scoula, 7500 St. Moritz

Panoramaberg

Muottas Muragl Aussichtsberg

Die historische Standseilbahn befördert Gäste auf den schönsten Aussichtspunkt des Oberengadins auf 2456 Metern. Der Panoramablick über die gesamte Engadiner Seenplatte bis zur Berninagruppe ist weltbekannt. Ein aussichtsreicher Höhenweg lädt zu leichten Wanderungen ein.

Ca. 3 km östlich von Celerina, 8 Minuten per Bahn zur Talstation

Muottas Muragl, 7503 Samedan

Mit Kindern reisen

Familienangebote in Celerina/Schlarigna

Celerina bietet Familien mit Kindern aller Altersklassen hervorragende Bedingungen für einen abwechslungsreichen Bergurlaub. Für Eltern mit Babys und Kleinkindern sind die flachen Wege im Inntal und der schattige Waldweg zum Stazersee bestens mit dem Kinderwagen befahrbar. Schulkinder finden auf Marguns einen großen Erlebnisspielplatz und den kinderfreundlichen Murmeltierlehrpfad. Teenager nutzen den Pumptrack am Sportzentrum oder befahren die modernen Mountainbike-Flowtrails talwärts. Bei regnerischem Wetter bieten das nahe Hallenbad Ovaverva in St. Moritz und das Mineralbad in Samedan ideale Indoor-Alternativen.

Spielplatz

Kinderland und Spielplatz Marguns

Der alpine Spielplatz liegt direkt neben dem Bergrestaurant Marguns und bietet zahlreiche Spielgeräte mit Bergblick. Eltern behalten ihre Kinder von der angrenzenden Sonnenterrasse aus gut im Auge. Das gesamte Areal ist über die Gondelbahn stufenlos und kinderwagentauglich erreichbar.

Riesenschaukeln, Kletterburgen und Trampoline auf 2278 Metern

Bergstation Marguns, 7505 Celerina/Schlarigna

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Barrierefrei unterwegs

Barrierefreiheit in Celerina/Schlarigna

Celerina zeichnet sich durch eine moderne und kontinuierlich ausgebaute Barrierefreiheit im gesamten Ortsgebiet aus. Der Bahnhof Celerina der Rhätischen Bahn bietet stufenlose Perrons und taktile Leitlinien für den niveaugleichen Einstieg in die Züge. Die Gondelbahn nach Marguns verfügt über ebenerdige Zugänge und geräumige Kabinen, die Rollstühle und Kinderwagen problemlos transportieren. Sämtliche Ortsbusse verkehren mit Niederflurtechnik und manuellen Klapprampen. Im historischen Dorfkern sind die Hauptstraßen asphaltiert, weisen an vereinzelten Gassen jedoch historisches Pflaster auf.

Verkehrsinfrastruktur

Bahnhof Celerina Barrierefreiheit

Der Bahnhof bietet einen schwellenlosen Zugang zu den Zügen der Albulalinie und des Bernina Express. Eine asphaltierte Rampe verbindet den Vorplatz mit den Bahnsteigen. Ein taktiles Leitsystem im Bodenbelag unterstützt sehbehinderte Reisende.

Stufenlose Bahnsteigzugänge und taktiles Leitsystem

Bahnhofstrasse, 7505 Celerina/Schlarigna

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Reiseideen

Vorgeschlagene Routen

halber Tag

Kulturspaziergang zur Kirche San Gian und Bobrun-Ziel

Die Tour beginnt am Bahnhof Celerina und führt durch die historische Via Maistra mit ihren Sgraffito-Bürgerhäusern. Nach einem Halt am Dorfbrunnen wandert man auf einem befestigten Wiesenweg hinauf zum Moränenhügel der Kirche San Gian. Dort werden die spätgotischen Deckenmalereien und der dachlose Großturm besichtigt. Anschließend führt der Spaziergang hinüber in den Ortsteil Cresta zum Zielbereich des traditionsreichen Olympia Bobrun. Nach der Besichtigung der Auslaufkurve geht es zurück ins Dorfzentrum zu einer Tasse heißer Schokolade in einem Café. Der Rundweg ist durchgehend eben und leicht begehbar.

1 Tag

Gipfelerlebnis Marguns und Waldwanderung zum Stazersee

Am Morgen startet die Auffahrt mit der Gondelbahn von Celerina hinauf zum Aussichtsplateau Marguns auf 2278 Metern. Oben eröffnet sich ein weiter Rundblick über das gesamte Oberengadin und die Berninagruppe. Nach einer kurzen Höhenwanderung und Einkehr im Panoramarestaurant erfolgt die Talfahrt zurück nach Celerina. Zu Fuß wandert man anschließend auf schattigen Wegen durch den alten Arvenwald des Stazerwalds zum idyllischen Stazersee. Dort lädt das historische Seerestaurant zu einer Kaffeepause am Wasser ein. Der Rückweg führt über den ebenen Waldrandweg zurück nach Celerina.

mehrere Tage

Drei Tage Hochgebirgssport, Berninamassiv und Engadiner Kultur

Am ersten Tag erkunden die Gäste das historische Celerina, besuchen die Kirche San Gian und spazieren durch den Stazerwald. Der zweite Tag steht ganz im Zeichen des Wintersports oder Mountainbikens auf den abwechslungsreichen Hängen der Corviglia und Marguns. Am dritten Tag empfiehlt sich ein Ausflug mit der Rhätischen Bahn über den Berninapass nach Poschiavo oder zur Panoramastation Muottas Muragl. Bei Sonnenuntergang genießt man dort die weite Sicht über die Engadiner Seenplatte. Ein traditionelles Gourmet-Abendessen mit Bündner Spezialitäten beschließt den Aufenthalt.

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