Stadtgefühl
So fühlt sich Silvaplana an
Silvaplana pulsiert mit der vitalen, weltoffenen und sportlichen Energie eines internationalen Lifestyle- und Kitesurfzentrums. Auf der Seepromenade mischt sich das bunte Treiben junger Wassersportler mit der gediegenen Eleganz traditionsreicher Engadiner Hotelkultur. Das Rauschen des Malojawinds und das Flattern der Kiteschirme prägen die Sinne. In den Cafés und Bars herrscht eine heitere, ungezwungene Atmosphäre unter den Alpengipfeln. Abends versinkt der See in einer friedlichen Stille, während die Gletscher des Corvatsch im letzten Licht leuchten.
Geschichte & Kultur
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Erste urkundliche Erwähnungen von Silvaplana stammen aus dem 12. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Suststation an der Julierpassroute. Die Gemeinde kontrollierte über Jahrhunderte den wichtigen Saumverkehr zwischen Chur und Italien. Die spätgotische Kirche Santa Maria wurde um 1491 errichtet und zeugt vom Reichtum der historischen Handelsfamilien. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ort durch den Bau der Corvatschbahn und die Entdeckung der thermischen Winde zum weltbekannten Wintersport- und Wassersportmekka. Die rätoromanische Sprache (Putér) prägt bis heute die Identität.